Wir haben uns wieder versöhnt.
Ich habe die im vergangen Post betroffene Person richtig zur Sau gemacht heute mittag. Ich war wirklich sauer und enttäuscht. Habe ihm das ein Mal so richtig klar gemacht und er hat es verstanden. Er hat sich entschuldigt.
Wir haben den Rest des Tages eigentlich nur im Bett verbracht. Haben Serien geguckt und er hat fast geschlafen (hey, er ist krank, also darf er das ausnahmsweise auch)
Jetzt mal ganz ungewöhnlich für diesen Blog, aber man muss ja auch mal die schönen Momente festhalten. Das hat er mir sogar heute auch gesagt.
Es war wirklich schön.
Ich mag ihn sehr gerne. Manchmal geht er mir echt aufn Sack und mal will ich ihn einfach nur nicht mehr sehen, aber zugleich bedeutet er mir auch echt viel. Und wir sind wirklich gute Freunde. Wirklich!
Ich bin froh, dass ich ihn hab.
/xx
Donnerstag, Dezember 03, 2015
I'm so sick of your bullshit
Wisst ihr, was ich hasse?
Ganz simpel: Für selbstverständlich genommen zu werden und das Menschen denken sie haben dich irgendwo safe und können auf dich zurückgreifen wenn es ihnen passt.
Ein Beispiel dafür:
Man verabredet sich. Die Person sagt sie macht sich eben fertig und kommt dann rum. Du denkst dir "okay, dann warte ich eben und fange nicht noch gross etwas an". Also wartest du. 10 min, 20 min, ... 1 Stunde später.. Noch immer nichts.
Du schreibst die Person an.
"Oh sorry, ich hab noch xx gemacht.. oder mit xx geschnackt. Ich mach mich jetzt fertig und komm"
Ich meine, klar, das kann mal passieren. Ich bin ja auch kein Unmensch.
Aber wenn es schon so weit ist, dass du gleich damit rechnen kannst und es schon irgendwie einplanst, dass die Person später kommt, weil es einfach JEDES MAL passiert.
Oh man, ich komm mir so schmutzig vor. So benutzt. So unwichtig.
Und das ist echt ein scheiss Gefühl.
Jetzt mal ganz ehrlich, warum tut man sowas?
Und muss man sich das jedes Mal gefallen lassen?
Ganz simpel: Für selbstverständlich genommen zu werden und das Menschen denken sie haben dich irgendwo safe und können auf dich zurückgreifen wenn es ihnen passt.
Ein Beispiel dafür:
Man verabredet sich. Die Person sagt sie macht sich eben fertig und kommt dann rum. Du denkst dir "okay, dann warte ich eben und fange nicht noch gross etwas an". Also wartest du. 10 min, 20 min, ... 1 Stunde später.. Noch immer nichts.
Du schreibst die Person an.
"Oh sorry, ich hab noch xx gemacht.. oder mit xx geschnackt. Ich mach mich jetzt fertig und komm"
Ich meine, klar, das kann mal passieren. Ich bin ja auch kein Unmensch.
Aber wenn es schon so weit ist, dass du gleich damit rechnen kannst und es schon irgendwie einplanst, dass die Person später kommt, weil es einfach JEDES MAL passiert.
Oh man, ich komm mir so schmutzig vor. So benutzt. So unwichtig.
Und das ist echt ein scheiss Gefühl.
Jetzt mal ganz ehrlich, warum tut man sowas?
Und muss man sich das jedes Mal gefallen lassen?
Let's get down to business
Selber Tag, selbe Stunde - zweiter Post.
Nun zu dem Grund, der diesen Schwall der Frustration in mir ausgelöst hat. Der Grund warum ich den Zwang zum Tippen hatte. Einfach die Gedanken loszuwerden.
Ich bin seit einem halben Jahr in einem studentischen Projekt. Ich habe mir selber die Mutprobe gestellt dort einzutreten, obwohl es ein Projekt mit 50 mir noch völlig unbekannten Menschen war. Doch ich habe mich getraut. Die Tatsache, dass es grösstenteils Jungs waren hat mich irgendwie beruhigt.
Und ich habe den Einstieg sogar gut überlebt. Habe Kontakte geknüpft und mich eingelebt. Mir macht sogar die Arbeit im Projekt richtig spass. Habe das Gefühl etwas sinnvolles zu tun. Etwas nachhaltiges für die Zukunft. Und die ein zwei Freunde, die ich gefunden habe sind natürlich ebenfalls ein Bonus.
Jedoch hat es sich im Nachhinein erwiesen, dass diese Entscheidung - trotz so vieler Vorteile - zugleich doch so toxisch für mich war. Doch leider war mir das erst nach einiger Zeit klar und somit schien mir ein Aussteigen nicht mehr wie eine mögliche Option. Auch wenn mich das oftmals doch innerlich zerreißt.
Ich bin ja ehrlich - Ich kann verstehen und akzeptieren, wenn Menschen mich nicht auf anhieb als sympathisch empfinden. Das ist wirklich okay. Jeder hat solche Momente mit bestimmten Personen. Man muss ja auch nicht jeden lieben. Und klar - mit roten Haaren, Tattops, Ohrlöchern und einem ziemlich perfektioniert einstudiert selbstbewusst wirkendem Auftreten mag ich vielleicht als beängstigend oder ähnliches erscheinen. Man muss mich nicht lieben.
Aber .. wenn menschen sich erst ein mal eine Meinung gebildet haben, kommen sie leider selten wieder davon weg. Egal ob Männlein oder Weiblein. Diese Vorurteile sind so stark verankert, dass man den Kurs leider rückwirkend nicht mehr ändern kann. Und genau das habe ich so hart zu spüren bekommen. Hart. Wiederholt. Und ohne zu zögern.
Anfangs war es ein Kumpel eines guten Freundes von mir. Mir wurde erzählt er meine ich zerstöre die innere Balance des Projektes. Weil Menschen entweder für oder gegen mich sind. Es hat mich schockiert. Ich hatte einfach gar nicht damit gerechnet. Auch nicht, dass er mich anscheinend auf den Tod nicht ausstehen konnte. Ich war richtig verletzt. Ich konnte es einfach nicht verstehen.
Was hatte ich ihm nur getan, dass er so etwas von mir hielt.
[Später erfuhr ich, dass er mich mit einem anderen Bekannten gesehen hatte, den er anscheinend auf den Tot nicht ausstehen konnte - also wirklich gar nicht. Und da wir uns gut verstanden, hielt er mich für "ebenso furchtbar" und begann mich ebenfalls als unsympathisch zu empfinden]
So. Das fürs erste. Es war keine schöne Tatsache. Doch ich hatte gehofft dass im Sommer aus der Welt geschaffen zu haben. Hatte gehofft es würde nun im Projekt etwas mehr Harmonie geben. Hatte es mir fest in den Kopf gesetzt. Und trotzdem hatten mir meine Gefühle immer wieder insgeheim mitgeteilt, dass dem doch nicht so war. Immer wieder war mir der Gedanke gekommen, wie es wäre doch wieder auszusteigen. Und erst vor einer Woche wurde mir so richtig klar wieso.
Es gibt Menschen in diesem Projektteam (sowohl Männlich wie Weiblich), die mich wohl noch immer nicht leiden zu können scheinen. Scheisse, aber okay - muss man mit Leben können.
Jedoch sind diese Personen keinesfalls diskret damit. Von Freunden habe ich erfahren müssen, dass sie offen dazu stehen dass sie mich nicht ausstehen können und auch nichts tun um das zu verheimlichen. Sie lästern offen über mich. Setzen Gerüchte in die Welt, die zum Teil nicht ferner von der Realität ab sein könnten. Erschaffen eine Meinung über mich bezüglich der Gerüchte und geben einen Dreck darauf, ob das nun Wahr sein kann oder nicht. Es interessiert sie nicht, wer ich wirklich bin. Ihre Meinung zu mir haben sie sich schon lange überlegt.
Und diese Tatsache - diese Gerüchte und dieses Image, welches über mich verbreitet wird - macht mich fertig. Nicht nur emotional sondern auch beruflich. Ich spüre doch wie Menschen mit mir umgehen. Dass sie distanziert sind. Zum Teil doch unfreundlich. Sie wollen mich gar nicht kennen lernen. Sie wissen doch genug über mich.
Das Image, was im Projekt verbreitet wird, beeinflusst meine Arbeit sowie mein Umgang mit den Menschen. Es nimmt mich ein und spuckt mich wieder aus. Und ich kann nichts dagegen tun.
ich habe sogar erfahren, dass Menschen mich wirklich nicht leiden konnten und das sogar gezeigt haben (nein, ich hatte es mir nicht eingebildet - es war wirklich der Fall und ich habe es gespürt!) bis ihnen von einer anderen Quelle deutlich bestätigt wurde, dass an den Gerüchten rein gar nichts lag. Erst dann konnten sie mich mögen. Erst als es bestätigt war, dass die Gerüchte falsch waren.
Ob man mich mag oder nicht - hängt von den Gerüchten ab.
Nicht von meiner Arbeit, nicht von meiner Persönlichkeit, nicht von mir als Mensch.
Nur von den Gerüchten.
Bin ich eine Schlampe? Bin ich eine Bitch?
Schlafe ich mich durch die Welt? Habe ich mit den ganzen Männern in meinem Leben gleichzeitig sex?
WANN KAPIERT IHR ES ENDLICH?? MAN KANN AUCH BEFREUNDET SEIN. JA, AUCH JUNGS UND MÄDCHEN KÖNNEN EINFACH MIT EINANDER BEFREUNDET SEIN!
Jetzt mal davon abgesehen, dass mein Privatleben eigentlich niemanden was anzugehen hat. Ich frage ja auch nicht die anderen Menschen im Team wie oft sie mit ihrem Partner schlafen oder wie oft ihnen der Schwanz gelutscht wird.
Ganz einfach - weil es mich nichts angeht. Es ist privat. Genau wie mein Leben!
Aber die höhe ist einfach noch wie manche Menschen es nicht einmal versuchen ihre Abneigung mir gegenüber zu verstecken. Sie stehen ganz offen dazu. Reden nicht mit mir, schauen mich nicht an. Aber sobald es eine Möglichkeit zum anschnauzen da, dann sei dir sicher, mein Name ist ganz sicher mit dabei.
Es ist zum Kotzen! Ich könnte ausrasten. Ich bin einfach so wütend und enttäuscht zugleich, dass ich einfach drohe zu explodieren.
ich bin froh, dass ich in den vergangenen Jahren wieder zur Wut zurück gefunden habe. Wut ist einfach so ein starkes Gefühl. Und doch wünschte ich mir einfach, dass es mir egaler sein könnte. Das ich darüber stehen könnte. Es ignorieren und drüber lachen könnte.
Aber das kann ich nicht. Es nimmt mich ein, belagert meine Gedanken und macht mich fertig. Ich spiele so oft mit dem Gedanken mich zu einem Gespräch mit dem Projektleiter zu Vereinbaren, aber halte mich immer wieder davon ab. Es könnte die Situation auch schlimmer machen. Schliesslich war er anfangs auch nicht unbedingt mein grösster Fan.
Aber ganz ehrlich? Was soll man in einer solchen Situation tun?
Wird von einem erwartet einfach über Dingen wie solchen drüber zu stehen? Oder darf es einen fertig machen? Wütend? Verletzt? Darf man sich damit auseinander setzen wollen oder ist das gleich Selbstmord?
/xx
Nun zu dem Grund, der diesen Schwall der Frustration in mir ausgelöst hat. Der Grund warum ich den Zwang zum Tippen hatte. Einfach die Gedanken loszuwerden.
Ich bin seit einem halben Jahr in einem studentischen Projekt. Ich habe mir selber die Mutprobe gestellt dort einzutreten, obwohl es ein Projekt mit 50 mir noch völlig unbekannten Menschen war. Doch ich habe mich getraut. Die Tatsache, dass es grösstenteils Jungs waren hat mich irgendwie beruhigt.
Und ich habe den Einstieg sogar gut überlebt. Habe Kontakte geknüpft und mich eingelebt. Mir macht sogar die Arbeit im Projekt richtig spass. Habe das Gefühl etwas sinnvolles zu tun. Etwas nachhaltiges für die Zukunft. Und die ein zwei Freunde, die ich gefunden habe sind natürlich ebenfalls ein Bonus.
Jedoch hat es sich im Nachhinein erwiesen, dass diese Entscheidung - trotz so vieler Vorteile - zugleich doch so toxisch für mich war. Doch leider war mir das erst nach einiger Zeit klar und somit schien mir ein Aussteigen nicht mehr wie eine mögliche Option. Auch wenn mich das oftmals doch innerlich zerreißt.
Ich bin ja ehrlich - Ich kann verstehen und akzeptieren, wenn Menschen mich nicht auf anhieb als sympathisch empfinden. Das ist wirklich okay. Jeder hat solche Momente mit bestimmten Personen. Man muss ja auch nicht jeden lieben. Und klar - mit roten Haaren, Tattops, Ohrlöchern und einem ziemlich perfektioniert einstudiert selbstbewusst wirkendem Auftreten mag ich vielleicht als beängstigend oder ähnliches erscheinen. Man muss mich nicht lieben.
Aber .. wenn menschen sich erst ein mal eine Meinung gebildet haben, kommen sie leider selten wieder davon weg. Egal ob Männlein oder Weiblein. Diese Vorurteile sind so stark verankert, dass man den Kurs leider rückwirkend nicht mehr ändern kann. Und genau das habe ich so hart zu spüren bekommen. Hart. Wiederholt. Und ohne zu zögern.
Anfangs war es ein Kumpel eines guten Freundes von mir. Mir wurde erzählt er meine ich zerstöre die innere Balance des Projektes. Weil Menschen entweder für oder gegen mich sind. Es hat mich schockiert. Ich hatte einfach gar nicht damit gerechnet. Auch nicht, dass er mich anscheinend auf den Tod nicht ausstehen konnte. Ich war richtig verletzt. Ich konnte es einfach nicht verstehen.
Was hatte ich ihm nur getan, dass er so etwas von mir hielt.
[Später erfuhr ich, dass er mich mit einem anderen Bekannten gesehen hatte, den er anscheinend auf den Tot nicht ausstehen konnte - also wirklich gar nicht. Und da wir uns gut verstanden, hielt er mich für "ebenso furchtbar" und begann mich ebenfalls als unsympathisch zu empfinden]
So. Das fürs erste. Es war keine schöne Tatsache. Doch ich hatte gehofft dass im Sommer aus der Welt geschaffen zu haben. Hatte gehofft es würde nun im Projekt etwas mehr Harmonie geben. Hatte es mir fest in den Kopf gesetzt. Und trotzdem hatten mir meine Gefühle immer wieder insgeheim mitgeteilt, dass dem doch nicht so war. Immer wieder war mir der Gedanke gekommen, wie es wäre doch wieder auszusteigen. Und erst vor einer Woche wurde mir so richtig klar wieso.
Es gibt Menschen in diesem Projektteam (sowohl Männlich wie Weiblich), die mich wohl noch immer nicht leiden zu können scheinen. Scheisse, aber okay - muss man mit Leben können.
Jedoch sind diese Personen keinesfalls diskret damit. Von Freunden habe ich erfahren müssen, dass sie offen dazu stehen dass sie mich nicht ausstehen können und auch nichts tun um das zu verheimlichen. Sie lästern offen über mich. Setzen Gerüchte in die Welt, die zum Teil nicht ferner von der Realität ab sein könnten. Erschaffen eine Meinung über mich bezüglich der Gerüchte und geben einen Dreck darauf, ob das nun Wahr sein kann oder nicht. Es interessiert sie nicht, wer ich wirklich bin. Ihre Meinung zu mir haben sie sich schon lange überlegt.
Und diese Tatsache - diese Gerüchte und dieses Image, welches über mich verbreitet wird - macht mich fertig. Nicht nur emotional sondern auch beruflich. Ich spüre doch wie Menschen mit mir umgehen. Dass sie distanziert sind. Zum Teil doch unfreundlich. Sie wollen mich gar nicht kennen lernen. Sie wissen doch genug über mich.
Das Image, was im Projekt verbreitet wird, beeinflusst meine Arbeit sowie mein Umgang mit den Menschen. Es nimmt mich ein und spuckt mich wieder aus. Und ich kann nichts dagegen tun.
ich habe sogar erfahren, dass Menschen mich wirklich nicht leiden konnten und das sogar gezeigt haben (nein, ich hatte es mir nicht eingebildet - es war wirklich der Fall und ich habe es gespürt!) bis ihnen von einer anderen Quelle deutlich bestätigt wurde, dass an den Gerüchten rein gar nichts lag. Erst dann konnten sie mich mögen. Erst als es bestätigt war, dass die Gerüchte falsch waren.
Ob man mich mag oder nicht - hängt von den Gerüchten ab.
Nicht von meiner Arbeit, nicht von meiner Persönlichkeit, nicht von mir als Mensch.
Nur von den Gerüchten.
Bin ich eine Schlampe? Bin ich eine Bitch?
Schlafe ich mich durch die Welt? Habe ich mit den ganzen Männern in meinem Leben gleichzeitig sex?
WANN KAPIERT IHR ES ENDLICH?? MAN KANN AUCH BEFREUNDET SEIN. JA, AUCH JUNGS UND MÄDCHEN KÖNNEN EINFACH MIT EINANDER BEFREUNDET SEIN!
Jetzt mal davon abgesehen, dass mein Privatleben eigentlich niemanden was anzugehen hat. Ich frage ja auch nicht die anderen Menschen im Team wie oft sie mit ihrem Partner schlafen oder wie oft ihnen der Schwanz gelutscht wird.
Ganz einfach - weil es mich nichts angeht. Es ist privat. Genau wie mein Leben!
Aber die höhe ist einfach noch wie manche Menschen es nicht einmal versuchen ihre Abneigung mir gegenüber zu verstecken. Sie stehen ganz offen dazu. Reden nicht mit mir, schauen mich nicht an. Aber sobald es eine Möglichkeit zum anschnauzen da, dann sei dir sicher, mein Name ist ganz sicher mit dabei.
Es ist zum Kotzen! Ich könnte ausrasten. Ich bin einfach so wütend und enttäuscht zugleich, dass ich einfach drohe zu explodieren.
ich bin froh, dass ich in den vergangenen Jahren wieder zur Wut zurück gefunden habe. Wut ist einfach so ein starkes Gefühl. Und doch wünschte ich mir einfach, dass es mir egaler sein könnte. Das ich darüber stehen könnte. Es ignorieren und drüber lachen könnte.
Aber das kann ich nicht. Es nimmt mich ein, belagert meine Gedanken und macht mich fertig. Ich spiele so oft mit dem Gedanken mich zu einem Gespräch mit dem Projektleiter zu Vereinbaren, aber halte mich immer wieder davon ab. Es könnte die Situation auch schlimmer machen. Schliesslich war er anfangs auch nicht unbedingt mein grösster Fan.
Aber ganz ehrlich? Was soll man in einer solchen Situation tun?
Wird von einem erwartet einfach über Dingen wie solchen drüber zu stehen? Oder darf es einen fertig machen? Wütend? Verletzt? Darf man sich damit auseinander setzen wollen oder ist das gleich Selbstmord?
/xx
Feels like you're a million miles away
Heyho, sieh einer an - da bin ich wieder.
Jahre sind vergangen. Tatsächlich, ohne scheiss... Jahre! So viel hat sich verändert. So grob eigentlich mein komplettes Leben. Und doch finde ich mich wieder vor meinem Laptop wieder. Spät in der Nacht mit tausenden an Gedanken in meinem Kopf, die zu überlaufen drohen.
Eine spontane Entscheidung brachte mich hierher zurück. Ich brauchte einfach ein Rauslast-Medium. Und hier kann ich so viel Dokumentieren ohne, dass irgendjemand anderes es findet ausser mir.
Keine Menschenseele wird diesen Blog noch lesen. Und das ist gut so.
Ich bin in letzter Zeit so wütend. So enttäuscht, verletzt und wütend.
Noch immer - Jahre später - habe ich mit meinem Selbstwertgefühl zu kämpfen. Mit meinem Selbsthass und meinem schlechten Bild von mir selber. Noch immer habe ich solche Schwierigkeiten entspannt an eine Situation heran zu gehen oder einem Menschen zu vertrauen.
Aber - noch immer bin ich am Leben. Noch atme ich. Und irgendwie stehe ich die Tage, Wochen, Monate durch..
Ich bin umgezogen, in ein anderes Land. Studiere jetzt. Lebe das Studentenleben. Viele Menschen, ganz anderer Alltag und Tagesrhythmus. So viele Gesichter um einen rum.
Auch ich habe mich verändert. Bin offener geworden, kann mit Menschen reden, bin in einem Projekt aktiv (50 weitere Leute um mich rum!!). Ich habe mich wirklich einiges getraut. Trotz Gewichtszunahme und einer fremden Welt.
Ich habe mich gebessert, auf jeden Fall. Und doch.. Hat sich so wenig doch geändert. So viel ist noch immer erhalten geblieben. So viel schlechtes.
Wieso muss ich auch so abhängig davon sein, was andere von mir denken? Warum?? Das ist doch nicht gesund? Warum kann die Tatsache, dass mich 1 Mensch nicht ausstehen kann, mir den ganzen Tag versauen?
Wieso verachte ich mich noch immer so sehr und halte von mir rein gar nichts? Wieso hasse ich noch immer mein Angesicht und meinen Körper. Es ist so traurig, wenn man es bedenkt. 2012 vs. 2015 - und so wenig scheint unverändert....
/ xx
Jahre sind vergangen. Tatsächlich, ohne scheiss... Jahre! So viel hat sich verändert. So grob eigentlich mein komplettes Leben. Und doch finde ich mich wieder vor meinem Laptop wieder. Spät in der Nacht mit tausenden an Gedanken in meinem Kopf, die zu überlaufen drohen.
Eine spontane Entscheidung brachte mich hierher zurück. Ich brauchte einfach ein Rauslast-Medium. Und hier kann ich so viel Dokumentieren ohne, dass irgendjemand anderes es findet ausser mir.
Keine Menschenseele wird diesen Blog noch lesen. Und das ist gut so.
Ich bin in letzter Zeit so wütend. So enttäuscht, verletzt und wütend.
Noch immer - Jahre später - habe ich mit meinem Selbstwertgefühl zu kämpfen. Mit meinem Selbsthass und meinem schlechten Bild von mir selber. Noch immer habe ich solche Schwierigkeiten entspannt an eine Situation heran zu gehen oder einem Menschen zu vertrauen.
Aber - noch immer bin ich am Leben. Noch atme ich. Und irgendwie stehe ich die Tage, Wochen, Monate durch..
Ich bin umgezogen, in ein anderes Land. Studiere jetzt. Lebe das Studentenleben. Viele Menschen, ganz anderer Alltag und Tagesrhythmus. So viele Gesichter um einen rum.
Auch ich habe mich verändert. Bin offener geworden, kann mit Menschen reden, bin in einem Projekt aktiv (50 weitere Leute um mich rum!!). Ich habe mich wirklich einiges getraut. Trotz Gewichtszunahme und einer fremden Welt.
Ich habe mich gebessert, auf jeden Fall. Und doch.. Hat sich so wenig doch geändert. So viel ist noch immer erhalten geblieben. So viel schlechtes.
Wieso muss ich auch so abhängig davon sein, was andere von mir denken? Warum?? Das ist doch nicht gesund? Warum kann die Tatsache, dass mich 1 Mensch nicht ausstehen kann, mir den ganzen Tag versauen?
Wieso verachte ich mich noch immer so sehr und halte von mir rein gar nichts? Wieso hasse ich noch immer mein Angesicht und meinen Körper. Es ist so traurig, wenn man es bedenkt. 2012 vs. 2015 - und so wenig scheint unverändert....
/ xx
Montag, Dezember 03, 2012
Etwas perfektes an mir
Jetzt habe ich schon mehr als eine Woche nicht mehr geschrieben. Oh no!
Nein scherz, so dramatisch finde ich das jetzt wirklich nicht. Aber es tut mir leid, dass ich euch nicht update (auch wenn ich nicht weiss ob euch das jetzt so wirklich interessiert) Schule ist momentan wieder etwas viel und so, daher kommt alles andere wieder etwas hinterher.
Wenn man die letzte Zeit kurz zusammenfasst:
Es gab wiedermal seine Ups and Dows. Zum Glück kam es noch nicht zu einem weiteren Nervenzusammenbruch. Mein grösster Support in letzter Zeit ist wirklich meine Mutter, da sie so gut wie immer da ist und ich mit ihr reden bzw mich auskotzen kann. ich bin wirklich sehr froh über diese Redemöglichkeit. Mit meinem Freund läuft es grad ganz okay. Wir haben mehrere ernstere Gespräche, über mich, meine Probleme und seinen Umgang damit und somit ja auch mit mir, gehabt. Es läuft ganz okay und ich denke wir lernen langsam beide wie wir mit einander klarkommen sollen. Wir haben auch wieder ernstere Gepräche geführt, über die nächste gemeinsame Zeit, wo ich nach Weihnachten zu ihm und seiner Familie fahren werde. 10 Tage lang. Dies ist für mich eine Art Panikszenario und wir versuchen das beste daraus zu machen. Das läuft auch eigentlich ganz okay, wenn man das mal so sagen darf.
Etwas kritischer ist es mit meinem Selbsthass und meinem Zwangssyndrom, was eben mit meinem Aussehen zusammenhängt. Ich arbeite schon an mir, versuche nicht so oft auf die Wage zu steigen, mich mit meinen Essensmanieren zusammen zu reissen (damit ich am Ende des Abends nichts zu bereuen habe) aber zugleich nicht zu wenig zu essen (aka. meine Essensstörung weiterlaufen zu lassen) sondern versuche normal zu essen. Ich gebe mir wirklich mühe nicht so kritisch mit mir zu sein. Es ist wirklich alles andere als leicht, das kann ich sagen. Schliesslich sitzt alles bei so einem Zwangssyndrom tief in deinem Kopf drin. Mein grösster Fortschritt war denke ich, dass ich mich am Freitag getraut habe in ein Geschäft zu gehen und Klamotten anzuprobieren Und auch wenn sie nicht gepasst haben und es nicht wirklich schön aussah, so habe ich es dabei gelassen und bin nicht dabei zusammengebrochen.
Dennoch muss ich hierbei betonen, dass es bei mir einen kleinen Cheat gab in der letzten Woche, der wahrscheinlich auch irgendwie der Grund für mein besseres Selbstbewusstsein, meinen minderen Selbsthass ist. Und somit kommen wir auch gleich zu meiner nächsten Nachricht.
Letzten Dinstag war ich beim Tätowierer und habe endlich mich unter die Nadel gelegt. Dies war ja schon ewig geplant und auch mein Geburtstagsgeschenk meiner Mutter zum 18. Ich will ein Tattoo schon seid ich 13 bin und jetzt war es endlich so weit. Wenn ich kurz sagen soll wie es war, so kann ich sagen, dass es teils ganz okay und teils extrem schmerzhaft war. Ich habe mir nämlich sogar gleich 2 Tattoos stechen lassen. Ein Mal einen Notenschlüssel zwischen den Schulterblättern und dann einen Spruch auf meinem linken Unterarm, aber dazu komme ich gleich noch. Ich war insgesamt 2 Stunden und 18 Minuten im Studio, mit Vorbereiten und allem. Das erste Tattoo hat 1 Stunde 10 Minuten gedauert und war zum Teil wirklich sehr schmerzhaft (besonders beim Ausfüllen der Farbe) und das andere hat ca 10 Minuten gedauert und war nach der ersten Sitzung auch überhaupt kein Thema mehr. Ich bin wirklich unglaublich zufrieden und stolz.
Ich liebe meine Tattoos. Sie geben mir das Selbstbewusstsein irgendwie wieder, denn sie sind etwas, was mich besonders macht. Und sie sind etwas, was andere an mir bestaunen und als sehr schön befinden. Mein Freund sagte zu mir, dass ich so stolz und froh bin, weil ich wahrscheinlich jetzt der meinung bin, dass ich endlich was perfektes an mir habe. Denn Tattoos sind perfekt und unfehlbar.
Ich sage jetzt nicht, dass Tattoos die beste Lösung sind um zweifel oder selbsthass loszuwerden, so ist es ja nicht. Bei mir hat es geholfen, in wie weit kann ich aber genau auch nicht sagen. Aber ich habe lange lange darüber nachgedacht, es Monate lang geplant und es nicht aus einer Reaktion raus gemacht. Es war ja auch schon vor dem ganzen Stress der letzten Monate fest.
Und jetzt möchte ich noch kurz zu meinen Tattoos eingehen. Für mich ist das aller wichtigste eines Tattoos, dass es eine Bedeutung hat. Ich finde sie sollen etwas reflektieren oder darstellen, was einem selber etwas bedeutet und auch für die ewigkeit stehen kann. Denn genau das sind Tattoos ja gerade, für die Ewigkeit.
Der Notenschlüssel steht für meine Liebe zu der Musik. Nicht nur, dass ich schon sehr lange musik mache, in einer Band spiele und bei mehreren Wettbewerben teilgenommen habe, nein, durch Musik schöpfe ich ausserdem meine ganze Kraft. Ich hatte sie in meiner vielen tiefen Phasen bei mir und sie hat mich nie im Stich gelassen. Für jeden Moment und jede Stimmungslage ist Musik passend. Und ich könnt mir kein Leben ohne Musik vorstellen...
Und zu meinem Spruch.. Dies ist er:
Listen to your heart
Das lustige ist, dass dies genau der Spruch dieses Blogs ist. Aber ich muss sagen, dass es nicht unbedingt im direkten Sinne etwas mit diesem Blog zu tun hat, auch wenn es im indirekten Sinne schon so ist.
Listen to your heart wurde irgendwann, auch teils durch diesen Blog, zu meinem persönlichen Motivationsspruch. Zu meinem Spruch. Irgendwie habe ich aus ihm meine Kraft geschöpft. Er erinnert mich, ganz besonders in den dunklen Phasen daran, nicht mein Ziel zu verlieren und auf mein Herz zu hören. Denn dann weiss ich was das wichtigste und das richtige für mich ist. Er schenkt mir Mut und Hoffnung.
Und jetzt trage ich ihn jeden Tag auf meinem Arm, wo ich ihn immer sehen kann und werde immer wieder an genau das erinnert. To listen to my heart.
Engelchen <3
Nein scherz, so dramatisch finde ich das jetzt wirklich nicht. Aber es tut mir leid, dass ich euch nicht update (auch wenn ich nicht weiss ob euch das jetzt so wirklich interessiert) Schule ist momentan wieder etwas viel und so, daher kommt alles andere wieder etwas hinterher.
Wenn man die letzte Zeit kurz zusammenfasst:
Es gab wiedermal seine Ups and Dows. Zum Glück kam es noch nicht zu einem weiteren Nervenzusammenbruch. Mein grösster Support in letzter Zeit ist wirklich meine Mutter, da sie so gut wie immer da ist und ich mit ihr reden bzw mich auskotzen kann. ich bin wirklich sehr froh über diese Redemöglichkeit. Mit meinem Freund läuft es grad ganz okay. Wir haben mehrere ernstere Gespräche, über mich, meine Probleme und seinen Umgang damit und somit ja auch mit mir, gehabt. Es läuft ganz okay und ich denke wir lernen langsam beide wie wir mit einander klarkommen sollen. Wir haben auch wieder ernstere Gepräche geführt, über die nächste gemeinsame Zeit, wo ich nach Weihnachten zu ihm und seiner Familie fahren werde. 10 Tage lang. Dies ist für mich eine Art Panikszenario und wir versuchen das beste daraus zu machen. Das läuft auch eigentlich ganz okay, wenn man das mal so sagen darf.
Etwas kritischer ist es mit meinem Selbsthass und meinem Zwangssyndrom, was eben mit meinem Aussehen zusammenhängt. Ich arbeite schon an mir, versuche nicht so oft auf die Wage zu steigen, mich mit meinen Essensmanieren zusammen zu reissen (damit ich am Ende des Abends nichts zu bereuen habe) aber zugleich nicht zu wenig zu essen (aka. meine Essensstörung weiterlaufen zu lassen) sondern versuche normal zu essen. Ich gebe mir wirklich mühe nicht so kritisch mit mir zu sein. Es ist wirklich alles andere als leicht, das kann ich sagen. Schliesslich sitzt alles bei so einem Zwangssyndrom tief in deinem Kopf drin. Mein grösster Fortschritt war denke ich, dass ich mich am Freitag getraut habe in ein Geschäft zu gehen und Klamotten anzuprobieren Und auch wenn sie nicht gepasst haben und es nicht wirklich schön aussah, so habe ich es dabei gelassen und bin nicht dabei zusammengebrochen.
Dennoch muss ich hierbei betonen, dass es bei mir einen kleinen Cheat gab in der letzten Woche, der wahrscheinlich auch irgendwie der Grund für mein besseres Selbstbewusstsein, meinen minderen Selbsthass ist. Und somit kommen wir auch gleich zu meiner nächsten Nachricht.
Letzten Dinstag war ich beim Tätowierer und habe endlich mich unter die Nadel gelegt. Dies war ja schon ewig geplant und auch mein Geburtstagsgeschenk meiner Mutter zum 18. Ich will ein Tattoo schon seid ich 13 bin und jetzt war es endlich so weit. Wenn ich kurz sagen soll wie es war, so kann ich sagen, dass es teils ganz okay und teils extrem schmerzhaft war. Ich habe mir nämlich sogar gleich 2 Tattoos stechen lassen. Ein Mal einen Notenschlüssel zwischen den Schulterblättern und dann einen Spruch auf meinem linken Unterarm, aber dazu komme ich gleich noch. Ich war insgesamt 2 Stunden und 18 Minuten im Studio, mit Vorbereiten und allem. Das erste Tattoo hat 1 Stunde 10 Minuten gedauert und war zum Teil wirklich sehr schmerzhaft (besonders beim Ausfüllen der Farbe) und das andere hat ca 10 Minuten gedauert und war nach der ersten Sitzung auch überhaupt kein Thema mehr. Ich bin wirklich unglaublich zufrieden und stolz.
Ich liebe meine Tattoos. Sie geben mir das Selbstbewusstsein irgendwie wieder, denn sie sind etwas, was mich besonders macht. Und sie sind etwas, was andere an mir bestaunen und als sehr schön befinden. Mein Freund sagte zu mir, dass ich so stolz und froh bin, weil ich wahrscheinlich jetzt der meinung bin, dass ich endlich was perfektes an mir habe. Denn Tattoos sind perfekt und unfehlbar.
Ich sage jetzt nicht, dass Tattoos die beste Lösung sind um zweifel oder selbsthass loszuwerden, so ist es ja nicht. Bei mir hat es geholfen, in wie weit kann ich aber genau auch nicht sagen. Aber ich habe lange lange darüber nachgedacht, es Monate lang geplant und es nicht aus einer Reaktion raus gemacht. Es war ja auch schon vor dem ganzen Stress der letzten Monate fest.
Und jetzt möchte ich noch kurz zu meinen Tattoos eingehen. Für mich ist das aller wichtigste eines Tattoos, dass es eine Bedeutung hat. Ich finde sie sollen etwas reflektieren oder darstellen, was einem selber etwas bedeutet und auch für die ewigkeit stehen kann. Denn genau das sind Tattoos ja gerade, für die Ewigkeit.
Der Notenschlüssel steht für meine Liebe zu der Musik. Nicht nur, dass ich schon sehr lange musik mache, in einer Band spiele und bei mehreren Wettbewerben teilgenommen habe, nein, durch Musik schöpfe ich ausserdem meine ganze Kraft. Ich hatte sie in meiner vielen tiefen Phasen bei mir und sie hat mich nie im Stich gelassen. Für jeden Moment und jede Stimmungslage ist Musik passend. Und ich könnt mir kein Leben ohne Musik vorstellen...
Und zu meinem Spruch.. Dies ist er:
Listen to your heart
Das lustige ist, dass dies genau der Spruch dieses Blogs ist. Aber ich muss sagen, dass es nicht unbedingt im direkten Sinne etwas mit diesem Blog zu tun hat, auch wenn es im indirekten Sinne schon so ist.
Listen to your heart wurde irgendwann, auch teils durch diesen Blog, zu meinem persönlichen Motivationsspruch. Zu meinem Spruch. Irgendwie habe ich aus ihm meine Kraft geschöpft. Er erinnert mich, ganz besonders in den dunklen Phasen daran, nicht mein Ziel zu verlieren und auf mein Herz zu hören. Denn dann weiss ich was das wichtigste und das richtige für mich ist. Er schenkt mir Mut und Hoffnung.
Und jetzt trage ich ihn jeden Tag auf meinem Arm, wo ich ihn immer sehen kann und werde immer wieder an genau das erinnert. To listen to my heart.
Engelchen <3
Dienstag, November 20, 2012
Diagnose me
Ich bin gerade zur Schule angekommen und habe den grossen Drang wieder einen Post mit meinen Wörten und Gedanken zu füllen, also tue ich das jetzt auch einfach mal. Ich möchte ja auch etwas loswerden
Ich komme gerade wieder von einem Gespräch mit meiner Ärztin, die aus der Psychiatrie. Hatte heute meinen nächsten Termin. War auch eigenlich ganz gut. Wir haben eine Stunde geredet und ich weiss jetzt dass mein nächster Termin am 10. dezember ist und dann werde ich nach den Weihnachtsferien eine Psychologin für eine Gesprächstherapie treffen. Fühlt sich auch eigentlich ganz gut an.
Heute haben wir hauptsächlich eine Sache gemacht, und zwar eine Art test. Ich musste immer mit ja oder nein antworten. Es ging um verschiedene Krankheitsbilder (wie Depression, Bipolarität, Suizidität, Essströrungen und noch so viel mehr) und sollte darauf hinausgehen inwieweit sie mit mir übereinstimmen.
Im endeffekt war es so, dass ich bei vielen so ein bisschen ähnlichkeit hatte, aber nicht so dass es auf diese Krankheitsbilder definiert werden kann. Was aber deutlich wurde, meinte die Ärztin, dass ich ein Depressives Problem (Depression) habe und ein starkes Problem mit meinem Selbstbild habe, dass sich auf Soziales Zurückziehen, Angstanzeichen, Zwangsgedanken und Esstörungen auswirkt.
Eigentlich sollte ich also froh sein, dass es "nur" Depression ist, als Krankheitsbild, aber das unheimliche ist, dass ich enttäuscht war. Ich wollte irgendwie noch mehr, noch was dramatischeres. Das ist irgendwie schlimm... Aber etwas was in meinem Kopf ist.
Mir gehts jetzt gerade eigentlich ganz gut, auch wenn einen die Gespräche schon immer etwas mitnehmen. So ein bisschen bedrückend, aber noch so, dass es mich nicht traurig macht oder ich nicht gut durch die Schule bzw meinen Alltag komme. Mal schaun was sich sonst noch so ergibt.
Engelchen
Ich komme gerade wieder von einem Gespräch mit meiner Ärztin, die aus der Psychiatrie. Hatte heute meinen nächsten Termin. War auch eigenlich ganz gut. Wir haben eine Stunde geredet und ich weiss jetzt dass mein nächster Termin am 10. dezember ist und dann werde ich nach den Weihnachtsferien eine Psychologin für eine Gesprächstherapie treffen. Fühlt sich auch eigentlich ganz gut an.
Heute haben wir hauptsächlich eine Sache gemacht, und zwar eine Art test. Ich musste immer mit ja oder nein antworten. Es ging um verschiedene Krankheitsbilder (wie Depression, Bipolarität, Suizidität, Essströrungen und noch so viel mehr) und sollte darauf hinausgehen inwieweit sie mit mir übereinstimmen.
Im endeffekt war es so, dass ich bei vielen so ein bisschen ähnlichkeit hatte, aber nicht so dass es auf diese Krankheitsbilder definiert werden kann. Was aber deutlich wurde, meinte die Ärztin, dass ich ein Depressives Problem (Depression) habe und ein starkes Problem mit meinem Selbstbild habe, dass sich auf Soziales Zurückziehen, Angstanzeichen, Zwangsgedanken und Esstörungen auswirkt.
Eigentlich sollte ich also froh sein, dass es "nur" Depression ist, als Krankheitsbild, aber das unheimliche ist, dass ich enttäuscht war. Ich wollte irgendwie noch mehr, noch was dramatischeres. Das ist irgendwie schlimm... Aber etwas was in meinem Kopf ist.
Mir gehts jetzt gerade eigentlich ganz gut, auch wenn einen die Gespräche schon immer etwas mitnehmen. So ein bisschen bedrückend, aber noch so, dass es mich nicht traurig macht oder ich nicht gut durch die Schule bzw meinen Alltag komme. Mal schaun was sich sonst noch so ergibt.
Engelchen
Sonntag, November 18, 2012
Meine kleinen Nerven
Gestern gebloggt und heute wieder. Schon komisch...
Aber kurz nachdem ich gestern den Post abgeschickt habe, ist bei mir wieder etwas geschehen und ich musst es jetzt einfach hier von der Seele schreiben, damit es mir selber nicht mehr im Weg steht.
Es war noch gestern beim Babysitten. Ich habe einen Film geschaut und darauf gewartet nach Hause zu kommen, um dann endlich mal wieder richtig mit meinem Freund zu skypen, uns einen schönen Abend zu machen. Und dann kriege ich irgendwann eine Nachricht, dass er dass ganze um eine Stunde oder so verschieben muss, was für mich bedeutet hätte 1,5 Stunden zu hause wach zu sitzen und einfach auf ihn zu warten während er noch auf seiner Lan-Party ist. Da ist mein Gefühl einfach mit mir durchgegangen.
Und wenn mein Gefühl mit mir durchgeht, kann ich irgendwie nichts mehr machen. Alles kommt in mir hoch. Nicht nur das, was mich da traurig gemacht hat und was der Auslöser war, sondern jeder kleinste Zweifel, der damit in verbindung gesetzt werden kann, mein Selbsthass und alle schlechten Erfahrungen die ich bisher gemacht habe. Sie sind plötzlich alle da und ich kann sie nicht unterdrücken, diese Kraft fehlt mir.
Ich breche in Tränen aus, die schnell zu einem Heulkrampf werden. Ich fühle mich traurig, enttäuscht, vernachlässigt und irgendwie auch wütend. Diese Trauer und Wut nehmen abwechselnd die Überhand über mich und steuern was ich tue. Ich schreibe gemeine Nachrichten, schalte mein Handy ab oder heule einfach nur weiter. Ich fühle mich emotional am Ende und das Kennzeichnet dann meine Nervenzusammenbrüche.
In diesem Fall habe ich irgendwann meine Mutter angerufen, ich war ja eben noch beim Babysitten. Mit ihr habe ich gesprochen. Sie hat mich gezwungen mich zu beruhigen und hat mir geholfen meine Gedanken zu sortieren und was ich jetzt machen/ wie ich mich benehmen soll, meinem Freund gegenüber und alles.
Im Endeffekt konnte ich mich, nach etwas streiten und alles, doch noch etwas beruhigen, aber mein Gesicht war noch immer total gerötet, als die Eltern nach Hause kamen (ich habe gesagt ich habe einen traurigen Film gesehen). Wieder zu Hause habe ich dann lange mit meiner Ma gesprochen. Ich habe wieder stark geweint und war leicht am Ende, hatte wieder kaum Kontrolle, aber meine Ma war ziemlich gut für mich da, auch wenn ich sie manchmal angeschrien habe, was mir jetzt im Nachhinein leid tut.
Ganz konnte sie mich nicht beruhigen und so musste ich wieder eine dieser Tabletten nehmen. Um 12 bin ich dann ins Bett und bin fast sofort eingeschlafen
Heute um 11 Uhr aufgewacht. ich habe tief und fest geschlafen und zum ersten Mal seit dem Sommer auch länger als bis 9 Uhr, ich habe richtig ausgeschlafen, was echt toll war. Mir ging es heute auch deutlich besser, sowohl als gestern oder Donnerstag, wo ich die Tabletten ja auch am Vorabend genommen hatte. Die Nebenwirkungen waren heute nicht so stark. Ich war ja ausgeschlafen und somit nicht müde, mein Kopf war nur etwas schwer und ich etwas schlapp, aber sonst war es gut.
Also muss ich irgendwie das etwas zurücknehmen, was ich gestern geschrieben habe. Die Tabletten haben schon wirklich paar Vorteile, auch wenn ich froh bin, dass ich sie nicht jeden Tag nehmen muss. Sie helfen bei kompletten Nervenzusammenbrüchen. Aber als Alltagstablette würde ich sie lieber nicht nehmen wollen, so wie man Anti-Depressiva nimmt oder so.
Engelchen
Aber kurz nachdem ich gestern den Post abgeschickt habe, ist bei mir wieder etwas geschehen und ich musst es jetzt einfach hier von der Seele schreiben, damit es mir selber nicht mehr im Weg steht.
Es war noch gestern beim Babysitten. Ich habe einen Film geschaut und darauf gewartet nach Hause zu kommen, um dann endlich mal wieder richtig mit meinem Freund zu skypen, uns einen schönen Abend zu machen. Und dann kriege ich irgendwann eine Nachricht, dass er dass ganze um eine Stunde oder so verschieben muss, was für mich bedeutet hätte 1,5 Stunden zu hause wach zu sitzen und einfach auf ihn zu warten während er noch auf seiner Lan-Party ist. Da ist mein Gefühl einfach mit mir durchgegangen.
Und wenn mein Gefühl mit mir durchgeht, kann ich irgendwie nichts mehr machen. Alles kommt in mir hoch. Nicht nur das, was mich da traurig gemacht hat und was der Auslöser war, sondern jeder kleinste Zweifel, der damit in verbindung gesetzt werden kann, mein Selbsthass und alle schlechten Erfahrungen die ich bisher gemacht habe. Sie sind plötzlich alle da und ich kann sie nicht unterdrücken, diese Kraft fehlt mir.
Ich breche in Tränen aus, die schnell zu einem Heulkrampf werden. Ich fühle mich traurig, enttäuscht, vernachlässigt und irgendwie auch wütend. Diese Trauer und Wut nehmen abwechselnd die Überhand über mich und steuern was ich tue. Ich schreibe gemeine Nachrichten, schalte mein Handy ab oder heule einfach nur weiter. Ich fühle mich emotional am Ende und das Kennzeichnet dann meine Nervenzusammenbrüche.
In diesem Fall habe ich irgendwann meine Mutter angerufen, ich war ja eben noch beim Babysitten. Mit ihr habe ich gesprochen. Sie hat mich gezwungen mich zu beruhigen und hat mir geholfen meine Gedanken zu sortieren und was ich jetzt machen/ wie ich mich benehmen soll, meinem Freund gegenüber und alles.
Im Endeffekt konnte ich mich, nach etwas streiten und alles, doch noch etwas beruhigen, aber mein Gesicht war noch immer total gerötet, als die Eltern nach Hause kamen (ich habe gesagt ich habe einen traurigen Film gesehen). Wieder zu Hause habe ich dann lange mit meiner Ma gesprochen. Ich habe wieder stark geweint und war leicht am Ende, hatte wieder kaum Kontrolle, aber meine Ma war ziemlich gut für mich da, auch wenn ich sie manchmal angeschrien habe, was mir jetzt im Nachhinein leid tut.
Ganz konnte sie mich nicht beruhigen und so musste ich wieder eine dieser Tabletten nehmen. Um 12 bin ich dann ins Bett und bin fast sofort eingeschlafen
Heute um 11 Uhr aufgewacht. ich habe tief und fest geschlafen und zum ersten Mal seit dem Sommer auch länger als bis 9 Uhr, ich habe richtig ausgeschlafen, was echt toll war. Mir ging es heute auch deutlich besser, sowohl als gestern oder Donnerstag, wo ich die Tabletten ja auch am Vorabend genommen hatte. Die Nebenwirkungen waren heute nicht so stark. Ich war ja ausgeschlafen und somit nicht müde, mein Kopf war nur etwas schwer und ich etwas schlapp, aber sonst war es gut.
Also muss ich irgendwie das etwas zurücknehmen, was ich gestern geschrieben habe. Die Tabletten haben schon wirklich paar Vorteile, auch wenn ich froh bin, dass ich sie nicht jeden Tag nehmen muss. Sie helfen bei kompletten Nervenzusammenbrüchen. Aber als Alltagstablette würde ich sie lieber nicht nehmen wollen, so wie man Anti-Depressiva nimmt oder so.
Engelchen
Samstag, November 17, 2012
Hier und jetzt wird das alte vom neuen ersetzt
Ich melde mich jetzt mal wieder. Eigentlich wollte ich schon Donnerstag geschrieben haben, aber die Schule ist irgendwie immer im Weg.
Die letzten Tage waren ganz okay. Meine Laune fährt mit mir Achterbahn und mit meinem Freund geht es genauso. Wir versuchen uns an die Situation und an meine Probleme zu gewöhnen aber es ist alles andere als einfach. Mal geht es mir in ordnung und ich kann damit leben und dann wiederum bin ich völlig fertig und ich bin kurz vorm weinen, die ganze Zeit. Es ist sehr schwer damit klar zu kommen.
Ich versuche mich mit allem möglichen von ihm und den Problemen im laufe des Tages abzulenken, mit Theaterveranstaltungen, sachen in der Schule aber er und meine Probleme sind immer da. Egal was ich mache. Es fäly mir so schwer mich zu distanzieren und abzulenken.
An einem Abend ging es mir wieder ichtig schlecht, wegen mehren Dingen. Und ich war wieder kurz vor einem Nervenzusammenbruch, da habe ich zum ersten Mal die mir von der ärztin verschriebenen Beruhigungspillen probiert. Und es war schon eine grosse Sache, da ich diese Gefühle und beeinflussungen noch nie gespürt habe.
Ich habe die nacht geschlafen, so unglaublich tief und fest wie noch nie. Am nächsten Morgen bin ich aufgewacht, war so krass müde, mein Körper war schwer und ich kam kaum aus dem Bett und konnte mich kaum bewegen, hatte kopfweh und mir war schlecht. Wie mir später klar wurde, waren das die Nebenwirkungen von den Tabletten. Und so ging es mir fast den ganzen Tag... Komisch und irgendwie unangenehm. Ich steh wirklich nicht auf diese Chemie. Und ich hoffe ich werde die Tabletten nicht allzu oft brauchen...
Zu meinem Gewicht und meinem Aussehen auch noch eine kleine Auskunft. Mein Gewicht hat sich noch immer nicht verbessert und das nimmt mich mit, mehr als alles andere in meinem Leben grad. Und ich kann das nicht einfach so hinnehmen. Ich habe ein paar Tage gehungert, kaum was gegessen, aber es hilft auch nicht viel. Ich will aktiv sport machen, aber verzweifle allein über den Gedanken schon.
Ich hasse mich. Ich hasse mich selber so sehr. Ich will mich schön und wohl fühlen, aber das was ich jetzt im Spiegel sehe erfüllt mich nur mit ekel. Ich muss dünn werden, so schnell wie nur möglich. Vor weinachten wieder einige Kilos verliere . Ich muss mir neue klamotten kaufen, wenn ich meinen freund und seine Familie besuche, damit ich extra schön bin. Aber ich kann nicht schön sein und mich erst recht nicht so fühlen, wenn ich so viel wiege und so einen riesen Bauch habe wie jetzt... Das geht nicht. Ich muss abnehmen!!
Bitte. Bitte...
Engelchen
Die letzten Tage waren ganz okay. Meine Laune fährt mit mir Achterbahn und mit meinem Freund geht es genauso. Wir versuchen uns an die Situation und an meine Probleme zu gewöhnen aber es ist alles andere als einfach. Mal geht es mir in ordnung und ich kann damit leben und dann wiederum bin ich völlig fertig und ich bin kurz vorm weinen, die ganze Zeit. Es ist sehr schwer damit klar zu kommen.
Ich versuche mich mit allem möglichen von ihm und den Problemen im laufe des Tages abzulenken, mit Theaterveranstaltungen, sachen in der Schule aber er und meine Probleme sind immer da. Egal was ich mache. Es fäly mir so schwer mich zu distanzieren und abzulenken.
An einem Abend ging es mir wieder ichtig schlecht, wegen mehren Dingen. Und ich war wieder kurz vor einem Nervenzusammenbruch, da habe ich zum ersten Mal die mir von der ärztin verschriebenen Beruhigungspillen probiert. Und es war schon eine grosse Sache, da ich diese Gefühle und beeinflussungen noch nie gespürt habe.
Ich habe die nacht geschlafen, so unglaublich tief und fest wie noch nie. Am nächsten Morgen bin ich aufgewacht, war so krass müde, mein Körper war schwer und ich kam kaum aus dem Bett und konnte mich kaum bewegen, hatte kopfweh und mir war schlecht. Wie mir später klar wurde, waren das die Nebenwirkungen von den Tabletten. Und so ging es mir fast den ganzen Tag... Komisch und irgendwie unangenehm. Ich steh wirklich nicht auf diese Chemie. Und ich hoffe ich werde die Tabletten nicht allzu oft brauchen...
Zu meinem Gewicht und meinem Aussehen auch noch eine kleine Auskunft. Mein Gewicht hat sich noch immer nicht verbessert und das nimmt mich mit, mehr als alles andere in meinem Leben grad. Und ich kann das nicht einfach so hinnehmen. Ich habe ein paar Tage gehungert, kaum was gegessen, aber es hilft auch nicht viel. Ich will aktiv sport machen, aber verzweifle allein über den Gedanken schon.
Ich hasse mich. Ich hasse mich selber so sehr. Ich will mich schön und wohl fühlen, aber das was ich jetzt im Spiegel sehe erfüllt mich nur mit ekel. Ich muss dünn werden, so schnell wie nur möglich. Vor weinachten wieder einige Kilos verliere . Ich muss mir neue klamotten kaufen, wenn ich meinen freund und seine Familie besuche, damit ich extra schön bin. Aber ich kann nicht schön sein und mich erst recht nicht so fühlen, wenn ich so viel wiege und so einen riesen Bauch habe wie jetzt... Das geht nicht. Ich muss abnehmen!!
Bitte. Bitte...
Engelchen
Dienstag, November 13, 2012
Wir wollten nur reden..
Wochenende ist vorbei und bei mir ist schon wieder so unglaublich viel passiert, so krass eigentlich.
Ganz ausschlagebend dafür war, dass mein Freund dieses Wochenende ja hier war, zu besuch. Er ist Freitag abend angekommen und bis Sonntag Nachmittag geblieben.
Durch diesen Besuch haben wir für uns ziemlich viel klären können. Kurz zusammengefasst haben wir für uns festgestellt, dass wir uns beide noch Lieben (das merkt man einfach an dem Gefühl) und dass wir zusammen bleiben wollen. Aber da dies nicht so einfach ist, müssen wir uns beide anstrengen und dafür kämpfen. Auf uns kommt eine harte Zeit zu. Ich mit meiner Therapie, er mit seinen Hilfegesprächen (die er macht, damit er lernt, wie er mit unserer Situation umgehen soll), unsere Schulischen/Uni leistungen und dann die ganze Fernbeziehungssache. Es ist nicht leicht, aber wir wollen es versuchen.
Wir haben die Nächte lange lange Gespräche geführt, um irgendwie versuchen zu erklären, wie es uns geht und wie wir uns manchmal fühlen, was wir uns wünschen (von dem anderen) und wovor wir angst haben bzw was wir auf keinen Fall ertragen. Ich glaube wir haben jetzt einen guten Überblick über die Situation, aber ich denke trotzdem, dass nicht alles reibungsfrei verlaufen wird. Wir werden uns 7 Wochen lang nicht sehen (das längste für uns bisher waren 4) und meine Probleme werden nicht von einem Tag auf den nächsten verschwinden.
Ich merke manchmal wirklich, dass ich Issues habe. Zum Beispiel habe ich höllische angst, dass ich ihn mehr liebe als er mich. Ich sehe nicht die Taten von ihm, sondern nur meine Anhängliche, fast klammernde Art (und ich hasse sie). Es macht mich wahnsinnig. Früher war ich auch nie Gefühlvoll, habe nie geweint und so. In den letzten Tagen habe ich wieder so oft geweint. Igitt. Besonders als er weggeflogen ist. Warum mache ich das? ich mag weinen nicht und ich fühle mich ekelig wenn ich es tue.
Ein anderer Aspekt momentan ist mein Aussehen. Ich habe ja dieses miese Selbstbild (was ich ja als realität ansehe) und es macht grad nix besser, wenn ich auf die Waage steige und feststelle, dass ich von meinem besten gewicht bisher schon wieder 5Kilo entfernt bin, also fast schon wieder bei meinem Anfangsgewicht. Ich habe mir ja geschworen wieder normal zu essen und mich nicht von sowas aufzuregen, aber sowas macht es mir einfach sehr schwer. Ich will noch immer nichts lieber als dünner und leichter sein.
Das letzte was ich heute noch aufschreiben will ist, dass ich heute ein Gespräch mit meinem Rektor geführt habe (so wie es die Ärztin empfolen hatte) Ich habe ihm meine Situation geschildert, grob mit allen meinen Problemen und ihm gesagt, wofür ich seine Hilfe brauche. Und zwar, dass die Lehrer von meiner Situation bescheid wissen (das war anscheinend sehr wichtig) und dass sie mich nicht mehr unnötig unter Druck setzen und sagen dass ich besser sein kann, da das für mich kontraproduktiv ist.
Ich hatte echt etwas schiss vor diesem Gespräch, aber im endeffekt bin ich froh es geführt zu haben. Er schien echt die richtige Kontaktperson zu sein, da er mich verstand und mir gleich helfen konnte. Ich hoffe die anderen Lehrer machen kein zu grosses Ding daraus und alles wird gut enden.
Mal schauen...
Engelchen
Ganz ausschlagebend dafür war, dass mein Freund dieses Wochenende ja hier war, zu besuch. Er ist Freitag abend angekommen und bis Sonntag Nachmittag geblieben.
Durch diesen Besuch haben wir für uns ziemlich viel klären können. Kurz zusammengefasst haben wir für uns festgestellt, dass wir uns beide noch Lieben (das merkt man einfach an dem Gefühl) und dass wir zusammen bleiben wollen. Aber da dies nicht so einfach ist, müssen wir uns beide anstrengen und dafür kämpfen. Auf uns kommt eine harte Zeit zu. Ich mit meiner Therapie, er mit seinen Hilfegesprächen (die er macht, damit er lernt, wie er mit unserer Situation umgehen soll), unsere Schulischen/Uni leistungen und dann die ganze Fernbeziehungssache. Es ist nicht leicht, aber wir wollen es versuchen.
Wir haben die Nächte lange lange Gespräche geführt, um irgendwie versuchen zu erklären, wie es uns geht und wie wir uns manchmal fühlen, was wir uns wünschen (von dem anderen) und wovor wir angst haben bzw was wir auf keinen Fall ertragen. Ich glaube wir haben jetzt einen guten Überblick über die Situation, aber ich denke trotzdem, dass nicht alles reibungsfrei verlaufen wird. Wir werden uns 7 Wochen lang nicht sehen (das längste für uns bisher waren 4) und meine Probleme werden nicht von einem Tag auf den nächsten verschwinden.
Ich merke manchmal wirklich, dass ich Issues habe. Zum Beispiel habe ich höllische angst, dass ich ihn mehr liebe als er mich. Ich sehe nicht die Taten von ihm, sondern nur meine Anhängliche, fast klammernde Art (und ich hasse sie). Es macht mich wahnsinnig. Früher war ich auch nie Gefühlvoll, habe nie geweint und so. In den letzten Tagen habe ich wieder so oft geweint. Igitt. Besonders als er weggeflogen ist. Warum mache ich das? ich mag weinen nicht und ich fühle mich ekelig wenn ich es tue.
Ein anderer Aspekt momentan ist mein Aussehen. Ich habe ja dieses miese Selbstbild (was ich ja als realität ansehe) und es macht grad nix besser, wenn ich auf die Waage steige und feststelle, dass ich von meinem besten gewicht bisher schon wieder 5Kilo entfernt bin, also fast schon wieder bei meinem Anfangsgewicht. Ich habe mir ja geschworen wieder normal zu essen und mich nicht von sowas aufzuregen, aber sowas macht es mir einfach sehr schwer. Ich will noch immer nichts lieber als dünner und leichter sein.
Das letzte was ich heute noch aufschreiben will ist, dass ich heute ein Gespräch mit meinem Rektor geführt habe (so wie es die Ärztin empfolen hatte) Ich habe ihm meine Situation geschildert, grob mit allen meinen Problemen und ihm gesagt, wofür ich seine Hilfe brauche. Und zwar, dass die Lehrer von meiner Situation bescheid wissen (das war anscheinend sehr wichtig) und dass sie mich nicht mehr unnötig unter Druck setzen und sagen dass ich besser sein kann, da das für mich kontraproduktiv ist.
Ich hatte echt etwas schiss vor diesem Gespräch, aber im endeffekt bin ich froh es geführt zu haben. Er schien echt die richtige Kontaktperson zu sein, da er mich verstand und mir gleich helfen konnte. Ich hoffe die anderen Lehrer machen kein zu grosses Ding daraus und alles wird gut enden.
Mal schauen...
Engelchen
Donnerstag, November 08, 2012
Looking back on my personal deaster
So. Heute hat sich mein Leben zum zweiten Mal wieder etwas geändert und somit sehe ich es jetzt als sehr wichtig, dass ich endlich diesen "Memory Lane" Post hinkriege, damit ich danach endlich meinen Alltag schildern kann. Ich werde das ganze aber nur knapp machen, aber so dass ihr noch mitkommt.
London: In London hatte ich eigentlich eine unglaublich schöne und ziemlich unproblematische Zeit. Ich hatte 2 Auftritte und habe sehr gute bewertungen bekommen. Mit meinem Musical betrag wurde ich sogar weitergeleitet, in die letzte Runde des Wettbewerbs (Stuttgart, im Mai.. Kommt noch).
Die Tage haben wir, meine Leute und ich, damit vebracht anderen Musikalischen beiträgen zuzuhören und rumzuchillen.Und ich habe meinen guten Freund Tim, aus Deutschland, zum ersten Mal wieder getroffen. Habe was mit ihm unternommen und so. Dann, paar Tage später, kam sein bester Freund hinzu. Ich kannte ihn zwar nicht richtig, fand aber schon immer, dass er süss war und so. Da habe ich das wieder gemerkt und toll war, dass wir uns auch echt gut verstanden haben. Leider endete die Reise nicht ganz so schön, da ich erfahren habe, dass er in eine Klassenkameradin von mir verschossen war, sie war auch in London.
Leider hatte ich ihr auch noch von meinem Interesse an dem Kerl erzählt.
Nach London bis ca Mai: Meine Klassenkameradin hat mit ihm gespielt (sie wollte nie was ernstes, auch wenn sie es ihm so vorgetäuscht hat) und mich immer wieder damit auf dem Laufenden gehalten. Er, der ja nichts wusste, hat immer mal wieder mit mir geskypt und hat mir auch immer wieder was erzählt. Wir waren freunde. Jedoch hat er sie hier mal besucht (zu Ostern) und dann wurde klar (nachdem sie versucht hat mit ihm zu schlafen), dass nichts ernstes daraus werden würde. Anfangs haben er und ich noch geschrieben, aber irgendwann irgndwie nicht mehr.
Stuttgart, Mai: Da Tim und ER auch eine weiterleitung hatten, haben wir uns in Stuttgart getroffen und ER wohnt ja da und so waren wir viel bei ihm. Ich war alleine mit den Jungs und wir hatten eine sehr schöne Zeit. Ich hatte unglaublich viel Spass und mir ging es super. Irgendwann kamen er und ich uns näher, wir haben auch mal im selben Bett geschlafen und rumgemacht und so. Aber viel mehr war das nicht. Und wir wussten auch beide nicht, wie ernst das beide für uns war. Im Endeffekt habe ich Stuttgart dann einfach wieder verlassen.
Sommerferien: Danach waren Sommerferien und in der Zeit habe ich sehr viel Kontakt mit ihm gehabt. Ich habe grosse Teile des Sommers in Deutschland verbracht und dann haben wir uns auch gesehen. Im Endeffekt sind wir zusammen gekommen und haben einen schönen, unproblematischen Sommer vebracht. Es war sehr schön und ich war verliebt und glücklich..
Doch nach dem Sommer ging es bergab.
So bald die Schule wieder losging, hatten wir ja nicht mehr die Möglichkeit uns so oft zu sehen und Kontakt wurde auch limitiert (er geht ja zur Uni). Der Stress kam bei mir hinzu, das Faktuum dass ich nicht viele Freunde habe. Und irgendwie wollte ich meinem Freund auch von meiner Geschichte und meinen Früheren Problemen erzählen, damit er verstehen könnte, warum es mir so gehen würde, wie es jetzt ja tat.
Aber ab da ging das richtige Chaos los. Er kam nicht wirklich mit dem ganzen klar, war von allem überfordert und er hat sich abgewendet. Hat eine zeit mit mir nicht gesprochen.
Für mich ist eine Welt zusammengebrochen. Ich habe ein starkes Problem mit dieser Art von Distanzierung. Für mich seh ich dann nur noch schwarz, dass somit alles vorbei ist.
Im Endeffekt haben wir wieder mit einander gesprochen, aber beide mit Hilfe. Er und ich mit Therapeutscher Beratung, jeder für sich. Dazu komme ich später nochmal. aber unsere Beziehung ist nicht die selbe unnd wir haben immer wieder neue Kriesen und letztens (Herbstferien) ist das gleiche Scenario wieder vorgekommen und ich war wieder total zerstört.
Jetzt zum thema therapeut.
Durch die Distanzierung von meinem Freund, ist bei mir alles mögliche, was ich in den letzten Jahren verdrängt habe, jede Zerstörte Erinnerung, wieder hochgekommen. ich hatte einen richtigen Nervenzusammenbruch.
ich habe mich selbstverltzt, mich in den Schlaf geheult und niemand kam an mich ran. Ich konnte mich nicht mehr konzentieren und habe die Schule geschwänzt. Im Endeffekt hat meine Mutter das mitgekommen und mich gezwungen beim Psychiater einen Termin zu machen. Durch die Telefonseelsorge habe ich das Gemacht und hatte gleich am nächsten tag einen Termin.
Heute hatte ich meinen zweiten.
In zukunft werde ich mehrere Termine haben, mit Arzt, Therapeut etc. Ich habe anscheinend ein Paar echt tief sitzende Probleme (ich hab sogar beruhigende Medizin verschrieben bekommen) an denen ich arbeiten muss und das kann ich einfach nicht allein.
Ich hasse mich und mein Aussehen, habe kein Selbstvertrauen, mieses Vertrauen in andere, bin einsam, oft nd lange sehr traurig, kann nicht glauben dass ich menschen was bedeute und habe halt auch dieses Selbstverletzungsproblem seit jahren. Damit muss ich jetzt arbeiten.
Für mich ist klar, dass wenn ich nicht damit klar komme, werde ich nie aus meiner Hölle rauskommen, aus meiner Selbstverachtung und diesem miesen Selbstvertrauen. Und diese spielen auch eine bedeutende Rolle, dass ich schwer habe menschen zu finden und ihnen zu vertrauen und es hat auch eine grosse Rolle ob meine Beziehung hält oder bald in sich zusammenkracht.
Ich hoffe ich konnte das jetzt verständlich genug schildern. Bitte 'don't judge me' und habt auch kein Mittleid. Ich komme schon damit klar, es ist nur eine Umstellung für mich. Das war alles bisher immer normal für mich, ein Teil von mir, und dann erfahre ich, dass es nicht normal ist sondern sorgenbereitend...
Engelchen
London: In London hatte ich eigentlich eine unglaublich schöne und ziemlich unproblematische Zeit. Ich hatte 2 Auftritte und habe sehr gute bewertungen bekommen. Mit meinem Musical betrag wurde ich sogar weitergeleitet, in die letzte Runde des Wettbewerbs (Stuttgart, im Mai.. Kommt noch).
Die Tage haben wir, meine Leute und ich, damit vebracht anderen Musikalischen beiträgen zuzuhören und rumzuchillen.Und ich habe meinen guten Freund Tim, aus Deutschland, zum ersten Mal wieder getroffen. Habe was mit ihm unternommen und so. Dann, paar Tage später, kam sein bester Freund hinzu. Ich kannte ihn zwar nicht richtig, fand aber schon immer, dass er süss war und so. Da habe ich das wieder gemerkt und toll war, dass wir uns auch echt gut verstanden haben. Leider endete die Reise nicht ganz so schön, da ich erfahren habe, dass er in eine Klassenkameradin von mir verschossen war, sie war auch in London.
Leider hatte ich ihr auch noch von meinem Interesse an dem Kerl erzählt.
Nach London bis ca Mai: Meine Klassenkameradin hat mit ihm gespielt (sie wollte nie was ernstes, auch wenn sie es ihm so vorgetäuscht hat) und mich immer wieder damit auf dem Laufenden gehalten. Er, der ja nichts wusste, hat immer mal wieder mit mir geskypt und hat mir auch immer wieder was erzählt. Wir waren freunde. Jedoch hat er sie hier mal besucht (zu Ostern) und dann wurde klar (nachdem sie versucht hat mit ihm zu schlafen), dass nichts ernstes daraus werden würde. Anfangs haben er und ich noch geschrieben, aber irgendwann irgndwie nicht mehr.
Stuttgart, Mai: Da Tim und ER auch eine weiterleitung hatten, haben wir uns in Stuttgart getroffen und ER wohnt ja da und so waren wir viel bei ihm. Ich war alleine mit den Jungs und wir hatten eine sehr schöne Zeit. Ich hatte unglaublich viel Spass und mir ging es super. Irgendwann kamen er und ich uns näher, wir haben auch mal im selben Bett geschlafen und rumgemacht und so. Aber viel mehr war das nicht. Und wir wussten auch beide nicht, wie ernst das beide für uns war. Im Endeffekt habe ich Stuttgart dann einfach wieder verlassen.
Sommerferien: Danach waren Sommerferien und in der Zeit habe ich sehr viel Kontakt mit ihm gehabt. Ich habe grosse Teile des Sommers in Deutschland verbracht und dann haben wir uns auch gesehen. Im Endeffekt sind wir zusammen gekommen und haben einen schönen, unproblematischen Sommer vebracht. Es war sehr schön und ich war verliebt und glücklich..
Doch nach dem Sommer ging es bergab.
So bald die Schule wieder losging, hatten wir ja nicht mehr die Möglichkeit uns so oft zu sehen und Kontakt wurde auch limitiert (er geht ja zur Uni). Der Stress kam bei mir hinzu, das Faktuum dass ich nicht viele Freunde habe. Und irgendwie wollte ich meinem Freund auch von meiner Geschichte und meinen Früheren Problemen erzählen, damit er verstehen könnte, warum es mir so gehen würde, wie es jetzt ja tat.
Aber ab da ging das richtige Chaos los. Er kam nicht wirklich mit dem ganzen klar, war von allem überfordert und er hat sich abgewendet. Hat eine zeit mit mir nicht gesprochen.
Für mich ist eine Welt zusammengebrochen. Ich habe ein starkes Problem mit dieser Art von Distanzierung. Für mich seh ich dann nur noch schwarz, dass somit alles vorbei ist.
Im Endeffekt haben wir wieder mit einander gesprochen, aber beide mit Hilfe. Er und ich mit Therapeutscher Beratung, jeder für sich. Dazu komme ich später nochmal. aber unsere Beziehung ist nicht die selbe unnd wir haben immer wieder neue Kriesen und letztens (Herbstferien) ist das gleiche Scenario wieder vorgekommen und ich war wieder total zerstört.
Jetzt zum thema therapeut.
Durch die Distanzierung von meinem Freund, ist bei mir alles mögliche, was ich in den letzten Jahren verdrängt habe, jede Zerstörte Erinnerung, wieder hochgekommen. ich hatte einen richtigen Nervenzusammenbruch.
ich habe mich selbstverltzt, mich in den Schlaf geheult und niemand kam an mich ran. Ich konnte mich nicht mehr konzentieren und habe die Schule geschwänzt. Im Endeffekt hat meine Mutter das mitgekommen und mich gezwungen beim Psychiater einen Termin zu machen. Durch die Telefonseelsorge habe ich das Gemacht und hatte gleich am nächsten tag einen Termin.
Heute hatte ich meinen zweiten.
In zukunft werde ich mehrere Termine haben, mit Arzt, Therapeut etc. Ich habe anscheinend ein Paar echt tief sitzende Probleme (ich hab sogar beruhigende Medizin verschrieben bekommen) an denen ich arbeiten muss und das kann ich einfach nicht allein.
Ich hasse mich und mein Aussehen, habe kein Selbstvertrauen, mieses Vertrauen in andere, bin einsam, oft nd lange sehr traurig, kann nicht glauben dass ich menschen was bedeute und habe halt auch dieses Selbstverletzungsproblem seit jahren. Damit muss ich jetzt arbeiten.
Für mich ist klar, dass wenn ich nicht damit klar komme, werde ich nie aus meiner Hölle rauskommen, aus meiner Selbstverachtung und diesem miesen Selbstvertrauen. Und diese spielen auch eine bedeutende Rolle, dass ich schwer habe menschen zu finden und ihnen zu vertrauen und es hat auch eine grosse Rolle ob meine Beziehung hält oder bald in sich zusammenkracht.
Ich hoffe ich konnte das jetzt verständlich genug schildern. Bitte 'don't judge me' und habt auch kein Mittleid. Ich komme schon damit klar, es ist nur eine Umstellung für mich. Das war alles bisher immer normal für mich, ein Teil von mir, und dann erfahre ich, dass es nicht normal ist sondern sorgenbereitend...
Engelchen
Dienstag, November 06, 2012
Kleines Update
Ich bin noch nicht ganz dazu bereit hier die Geschichte die zwischen London und jetzt liegt zu beschreiben, denn dafür müsste ich viel Zeit und Kraft sammeln. Aber ich habe mir gedacht, dass ich euch wenigsten mal die jetzige Situation schildern möchte und somit habe ich meine beiden zweiteren Seiten (Die über mich bzw die über die mir nahestehenden Menschen) aktualisiert und richtig ordentlich ausformuliert. Ich denke es macht wenig Sinn das selbe hier noch ein Mal zu beschreiben und somit möchte ich einfach nur mal sagen, dass diejenigen die Interesse haben und sich einen überblick verschaffen möchten sich ja mal die beiden extrasites durchlesen können. Ich habe mir auch mühe gegeben es ordentlich genug auszuformulieren.
Viel spass damit, wenn ich das so sagen kann.
ich werde mal schauen wann ich das lange Update hinkriege. Ich will es wirklich machen, aber, wie gesagt, noch bin ich irgendwie nicht bereit dazu.
Danke für die Geduld!
Engelchen
Viel spass damit, wenn ich das so sagen kann.
ich werde mal schauen wann ich das lange Update hinkriege. Ich will es wirklich machen, aber, wie gesagt, noch bin ich irgendwie nicht bereit dazu.
Danke für die Geduld!
Engelchen
Sonntag, November 04, 2012
Start all over again
Ich melde mich wieder. Ca. ein halbes Jahr später.
Und ich habe eine Grundlegende Nachricht für euch.
Dieser Blog wird jetzt und in Zukunft einige Veränderungen durchleben. Es wird so gut wie alles anders sein als zuvor und es wird inhaltlich einige Änderungen geben. Ich schreibe euch das, damit ihr bescheid wisst und euch nicht wundert warum plötzlich alles anders ist.
In meinem Leben ist in den letzten Monaten sehr viel geschehen und ich persönlich finde es ist für mich jetzt wieder ganz wichtig ein Internet-Tagebuch zu führen, da meine Gedanken mich sonst noch in den Wahnsinn treiben.
Ich kann nicht genau sagen wie das jetzt mit dem schreiben und posten aussehen wird, da ich es selber noch nicht genau weiss. Dieser Blog soll für mich in Zukunft eine Hilfe und ein Zufluchtsort sein, wenn ich meine Gedanken sortieren muss oder einfach sehe, dass ich was loswerden möchte.
Was genau in meinem Leben passiert ist, seit der fahrt nach London, und warum ich jetzt so dringend diesen Blog brauche, werde ich wann anders schreiben. Mal schauen wann.
ich wollte euch nur ein Mal vorwarnen und einen Schlussstrich unter alles, bisher auf diesem Blog puplizierte, ziehen.
Vielen Dank für alles!
Engelchen
Und ich habe eine Grundlegende Nachricht für euch.
Dieser Blog wird jetzt und in Zukunft einige Veränderungen durchleben. Es wird so gut wie alles anders sein als zuvor und es wird inhaltlich einige Änderungen geben. Ich schreibe euch das, damit ihr bescheid wisst und euch nicht wundert warum plötzlich alles anders ist.
In meinem Leben ist in den letzten Monaten sehr viel geschehen und ich persönlich finde es ist für mich jetzt wieder ganz wichtig ein Internet-Tagebuch zu führen, da meine Gedanken mich sonst noch in den Wahnsinn treiben.
Ich kann nicht genau sagen wie das jetzt mit dem schreiben und posten aussehen wird, da ich es selber noch nicht genau weiss. Dieser Blog soll für mich in Zukunft eine Hilfe und ein Zufluchtsort sein, wenn ich meine Gedanken sortieren muss oder einfach sehe, dass ich was loswerden möchte.
Was genau in meinem Leben passiert ist, seit der fahrt nach London, und warum ich jetzt so dringend diesen Blog brauche, werde ich wann anders schreiben. Mal schauen wann.
ich wollte euch nur ein Mal vorwarnen und einen Schlussstrich unter alles, bisher auf diesem Blog puplizierte, ziehen.
Vielen Dank für alles!
Engelchen
Dienstag, März 20, 2012
London calling
Gerade eben die Koffer gepackt, mich innerlich vorbereitet.
In einigen wenigen Stunden ist es soweit. Dann geht mein Flieger mit mir und meiner Band nach London, auf zum ** Wettbewerb! Ich freue mich und zugleich bin ich irgendwie nervös. Ich habe gerade erfahren, dass meine Band und ich den ganzen Wettbewerb am Donnerstag um 13 Uhr in der Kategorie Pop Gesang eröffnen und am Freitag um 14.40 muss dann auch Musical dran glauben. Mehr nervös bin ich jetzt irgendwie für Pop Gesang. Das ist so früh, das ist das erste. WIR SIND DIE ERSTEN! Das ist echt nicht witzig. Und panisch macht es mich. Aber ich werde versuchen mich nicht zu stressen. Einfach nur spass zu haben und zu geniessen. Ich werde 6 tolle Tage haben und hoffentlich viel von London selber sehen. Bilder machen und neue Leute treffen lernen.
Das heisst aber auch für meinen Blog, dass ich die kommenden Tage, also bis nächste Woche nichts mehr posten kann und werde. Ich hoffe das überstehe ich, wie sicher ihr auch, gut und wir sehen uns dann vielleicht ab nächsten Dinstag wieder. Ich freue mich!
Eine tolle Woche euch auch.
/ Engelchen
In einigen wenigen Stunden ist es soweit. Dann geht mein Flieger mit mir und meiner Band nach London, auf zum ** Wettbewerb! Ich freue mich und zugleich bin ich irgendwie nervös. Ich habe gerade erfahren, dass meine Band und ich den ganzen Wettbewerb am Donnerstag um 13 Uhr in der Kategorie Pop Gesang eröffnen und am Freitag um 14.40 muss dann auch Musical dran glauben. Mehr nervös bin ich jetzt irgendwie für Pop Gesang. Das ist so früh, das ist das erste. WIR SIND DIE ERSTEN! Das ist echt nicht witzig. Und panisch macht es mich. Aber ich werde versuchen mich nicht zu stressen. Einfach nur spass zu haben und zu geniessen. Ich werde 6 tolle Tage haben und hoffentlich viel von London selber sehen. Bilder machen und neue Leute treffen lernen.
Das heisst aber auch für meinen Blog, dass ich die kommenden Tage, also bis nächste Woche nichts mehr posten kann und werde. Ich hoffe das überstehe ich, wie sicher ihr auch, gut und wir sehen uns dann vielleicht ab nächsten Dinstag wieder. Ich freue mich!
Eine tolle Woche euch auch.
/ Engelchen
Montag, März 19, 2012
Hunger hurts but starving works (?)
Melde mich nach längerem wieder. Es tut mir leid. Ich bin momentan wirklich schlecht. Ich habe so viel Stress. Mitwoch und Donnerstag (die ganze Nacht) nur mit der Projektarbeit gearbeitet. Freitag musste sie als Rohversion abgegeben werden. Ich habe 19 Seiten geschrieben aber bin noch lange nicht fertig. Musste es aber abgeben. Ich konnte nichts mehr machen. Und ich war eh schon fertig, mit fetten Augenringen.
Freitag war dann das Charity Konzert von der lieben Agnesia. Ich bin 4 Mal aufgetreten, unter anderem mit der Band und auch alleine. Von den Auftritten war ich vielleicht nicht wirklich top, wen wundert's, aber es hat trotzdem super viel Spass gemacht und das Publikum war super. Leider auch in der Nacht nicht viel geschlafen, wie Samstag Nacht auch nicht, da ich Babysitten hatte. Erst Sonntag ging es wieder...
Samstag tagsüber war ich dann beim Frisör und habe endlich meine Haare nachgefärbt, endlich wieder ganz rot! Und danach hatte ich eine fette Bandprobe, weil wir ja Mittwoch (mit anderen Worten übermorgen) nach London fliegen. Wir haben 3 Stunden geprobt, sind auch wirklich wieder fit, habe ich das Gefühl. Und es hat Spass gemacht.
Sonntag war jedoch dann nicht mehr so erfolgreich. Teils weil mich Mum sowohl da wie auch am Samstag mit Essen vollgestopft hat und ich mich richtig fett gefühlt habe. Aber dieses Gefühl wurde dann noch mehr verstärkt, als ich mit Mum Unterwäsche und BH's einkaufen musste. Ich habe wieder mal in nichts reingepasst und mich so fett gefühlt, als ich sah wie das ganze Fett an den Seiten rausgequilt hat. Es war schrecklich und trotzdem musste ich BH's kaufen. 70G! Scheiss BH Verkäuferin die meine perfekte Grösse raus finden musste. Ich habe mich wirklich sehr wohl mit meinen 80D gefühlt. Aber nein, man muss mich ja fast zum heulen bringen. 80G!! Hallo? Das ist ein Desaster. Das ist gigantisch. Das ist riesig. Das ist so hässlich. BÄH!
Und dann noch das Essen am Abend. Igitt. Heulend. Schrecklich. Ich stecke fest, fest in meinem Fett! Ich fühle mich so hässlich und so ungeliebt. Ungeliebt von mir selber, denn ich kann mich momentan nicht mal in den Spiegel sehen! Ich bin halt ein hässliches kleines Entlein!
Das Beste (nicht) war dann auch noch, dass ich am kränkeln bin. Kopfweh, fieber und frösteln und schwitzen abwechselnd. Daher musste ich auch heute zu Hause bleiben, bin nicht in die Schule. Und doch habe ich viel für die Schule gemacht. Mathe Klausur morgen und Reportage Abgabe morgen. Mein Fokus lag auf Mathe, die Reportage ist morgen dran. Und dann auch noch das Packen und innerliche vorbereiten auf London.
Oh ja, ich freue mich, ich freue mich wirklich. Und doch bin ich gedanklich gar nicht bei der Sache. Für Musical habe ich kaum was gemacht. Kein Tanz, kein Theater. Die Lieder sitzen hoffentlich noch. Mit der Band fühle ich mich okay, aber viel geübt habe ich auch nicht. Ach man, das ist doch alles scheisse. Und ich habe Schiss, ich will echt nicht abkacken. Ich will gut sein. Aber was soll ich machen? ich kann einfach die Schule nicht hängen lassen...
Duchatmen. Gedanken sortieren. Alles nach dem anderen machen. Nicht stressen. Ich packe das schon. Fett und hässlich, ich packe das. Morgen nur noch in die Schule und dann war's das.
/ Engelchen
Freitag war dann das Charity Konzert von der lieben Agnesia. Ich bin 4 Mal aufgetreten, unter anderem mit der Band und auch alleine. Von den Auftritten war ich vielleicht nicht wirklich top, wen wundert's, aber es hat trotzdem super viel Spass gemacht und das Publikum war super. Leider auch in der Nacht nicht viel geschlafen, wie Samstag Nacht auch nicht, da ich Babysitten hatte. Erst Sonntag ging es wieder...
Samstag tagsüber war ich dann beim Frisör und habe endlich meine Haare nachgefärbt, endlich wieder ganz rot! Und danach hatte ich eine fette Bandprobe, weil wir ja Mittwoch (mit anderen Worten übermorgen) nach London fliegen. Wir haben 3 Stunden geprobt, sind auch wirklich wieder fit, habe ich das Gefühl. Und es hat Spass gemacht.
Sonntag war jedoch dann nicht mehr so erfolgreich. Teils weil mich Mum sowohl da wie auch am Samstag mit Essen vollgestopft hat und ich mich richtig fett gefühlt habe. Aber dieses Gefühl wurde dann noch mehr verstärkt, als ich mit Mum Unterwäsche und BH's einkaufen musste. Ich habe wieder mal in nichts reingepasst und mich so fett gefühlt, als ich sah wie das ganze Fett an den Seiten rausgequilt hat. Es war schrecklich und trotzdem musste ich BH's kaufen. 70G! Scheiss BH Verkäuferin die meine perfekte Grösse raus finden musste. Ich habe mich wirklich sehr wohl mit meinen 80D gefühlt. Aber nein, man muss mich ja fast zum heulen bringen. 80G!! Hallo? Das ist ein Desaster. Das ist gigantisch. Das ist riesig. Das ist so hässlich. BÄH!
Und dann noch das Essen am Abend. Igitt. Heulend. Schrecklich. Ich stecke fest, fest in meinem Fett! Ich fühle mich so hässlich und so ungeliebt. Ungeliebt von mir selber, denn ich kann mich momentan nicht mal in den Spiegel sehen! Ich bin halt ein hässliches kleines Entlein!
Das Beste (nicht) war dann auch noch, dass ich am kränkeln bin. Kopfweh, fieber und frösteln und schwitzen abwechselnd. Daher musste ich auch heute zu Hause bleiben, bin nicht in die Schule. Und doch habe ich viel für die Schule gemacht. Mathe Klausur morgen und Reportage Abgabe morgen. Mein Fokus lag auf Mathe, die Reportage ist morgen dran. Und dann auch noch das Packen und innerliche vorbereiten auf London.
Oh ja, ich freue mich, ich freue mich wirklich. Und doch bin ich gedanklich gar nicht bei der Sache. Für Musical habe ich kaum was gemacht. Kein Tanz, kein Theater. Die Lieder sitzen hoffentlich noch. Mit der Band fühle ich mich okay, aber viel geübt habe ich auch nicht. Ach man, das ist doch alles scheisse. Und ich habe Schiss, ich will echt nicht abkacken. Ich will gut sein. Aber was soll ich machen? ich kann einfach die Schule nicht hängen lassen...
Duchatmen. Gedanken sortieren. Alles nach dem anderen machen. Nicht stressen. Ich packe das schon. Fett und hässlich, ich packe das. Morgen nur noch in die Schule und dann war's das.
/ Engelchen
Dienstag, März 13, 2012
Come on skinny love
Die Tage vergehen so schnell irgendwie. Es ist erschreckend. Da will man etwas machen und schon ist es zu spät. Am Freitag muss die Projektarbeit abgegeben werden, ich bin seit den Ferien noch kein Stück weiter. Mich stresst der Gedanke daran so sehr. Weg, weg damit!
Meine Gedanken gehen momentan wirklich viel an die Schule. So viel ist noch vor meiner Reise nach London. Ich muss noch so viel Leisten. Aber ich weiss nicht wie das alles schaffen soll.. Kein Wunder, dass ich momentan leicht durchdrehe. Dass ich mich in die Musik und mein Abnehmen flüchte, an letzteres fast schon konstant denke. Schule geht nicht gut. Ich will nicht. Der Stress macht mich leicht kaputt, irgendwie. Und doch setzte ich mich ja selber unter Druck. Möchte gute Noten haben, nen tollen Abschluss. Möchte stolz auf mich sein können, meine Eltern sollen es auch. Ach scheisse, das ist doch alles vollkommen bescheuert...
Aber zurück zum Abnehmen. Es gibt da momentan so einige Komplikationen.. Nicht von meiner Seite, ich bleibe hart, ziehe meine Diät durch. Aber meine Mutter, meine Mutter macht es mir momentan nicht wirklich leicht. Sie wird immer misstrauischer, fragt nach und beobachtet mich. Man muss dazu wissen, dass Mum und ich wirklich ein sehr gutes und auch enges Verhältnis zu einander haben (einigermassen zumindest). Wir reden viel mit einander und sie weiss viel über mich. Leider nicht alles. Meine depressiven, suiziden Gedanken und meine Selbstverletzungen kennt sie nicht wirklich. Sie sieht nur the top of the iceberg. Und doch weiss sie viel von meiner Diät und so. Und ich muss ihr jetzt weiterhin das stabile Kind vorspielen. Ich muss so tun, als würde ich viel essen und einfach aufpassen, dass alles gut ist, dass ich nicht abrutsche...
Aber sie ist nicht dumm. Heute hat sie mich so skeptisch angesehen und gemeint meine Diätgedanken ähneln schon fast einem Zwangssyndrom. Ich habe gelacht, ich kann bei ernsten Themen nie die Maske halten, meine Schwäche. Ausserdem hat sie so leicht angedeutet, ich hätte eine Essstörung.. Nein, nein das ging gar nicht. Ich habe es ihr schnell wieder ausgeredet. Habe es mit Beste und ihrem Problem belegt. Dass ich mir einfach momentan viele Gedanken über sie mache und es somit sehr in meinem Kopf drin ist. Aber dass ich wirklich nicht so werden will wie sie, da besonders aufpasse...
Beste.. Sie wird immer dünner. 42 Kilo waren es letztens. Wie viel es momentan ist, weiss ich nicht. Aber ich habe sie heute kurz gesehen, ihre Beine werden immer schmaler. Jetzt sehen sie aus, wie die eines Kindes. Ich mache mir schon Gedanken. Und zugleich sage ich mir, dass ich mich da jetzt nicht emotional hineinsteigern darf. Das würde mich selber noch mehr kaputt machen. Auch wenn ich es später vielleicht bereuen werde...
Sie geht mir wirklich sehr durch den Kopf. Die ganze Zeit. Wie konnte es nur so extem werden? Was wird mit ihr geschehen? Wie ernst ist es wirklich? braucht sie Hilfe? Ich will wirklich nicht so werden wie sie, es so in die extreme treiben. So dünn wie sie ist, das ist nicht mehr schön. So wie sie vor einem Jahr war, das war wirklich schön. Aber jetzt, jetzt sieht sie so kaputt aus. Dennoch kann ich nicht sagen, dass ich extra doll aufpasse. Ich meine.. Uns unterscheiden 20 Kilo. Ich habe noch ein grosses Stück vor mir. Da kann nicht viel passieren. Und ich will natürlich, dass es so schnell wie möglich geht.
Ich lüge sie an. Meine Familie. Meine Freunde. Früher konnte ich ehrlich sein. Jetzt muss ich mich verstecken. Ich kann es ihnen nicht sagen, wie es wirklich ist. Alle machen sich schon komische Gedanken. Essstörung gehört immer mehr zu derem täglichen Sprachgebrauch. Ich will das nicht, es kotzt mich an. Sie sollen sich nicht in mein Leben einmischen. Die meisten haben doch eh keine Ahnung. Sie sehen nur mich, nicht meine Gedanken. Sie wissen nicht wie lange ich schon kämpfe, wie hart es ist. Sie sollen sich raushalten.
Beste sagt mir auch was ich tun und lassen soll, Con ebenfalls. Nur weil sie es bei sich selber nicht unter Kontrolle haben, versuchen sie mir zu sagen, wie ich es machen soll. Irgendwie will ich es ihnen ja nciht übel nehmen. Und doch geht es mir auf die Nerven. Ich komme gut alleine klar. Ich bin so gut dabei. Sie sollen es mir bloss nicht kaputt machen. Wehe dem. Ich will doch nur dünn sein, hübsch sein, geliebt sein. Beneidet, beliebt, selbstsicher. Ich will mich und meinen Körper lieben können. Ich will mich nicht mehr voller ekel in den Spiegel sehen müssen. Manchmal könnte ich heulen, das will ich nicht. Ist das wirklich so viel verlangt?
Come on skinny love!
/ Engelchen
Meine Gedanken gehen momentan wirklich viel an die Schule. So viel ist noch vor meiner Reise nach London. Ich muss noch so viel Leisten. Aber ich weiss nicht wie das alles schaffen soll.. Kein Wunder, dass ich momentan leicht durchdrehe. Dass ich mich in die Musik und mein Abnehmen flüchte, an letzteres fast schon konstant denke. Schule geht nicht gut. Ich will nicht. Der Stress macht mich leicht kaputt, irgendwie. Und doch setzte ich mich ja selber unter Druck. Möchte gute Noten haben, nen tollen Abschluss. Möchte stolz auf mich sein können, meine Eltern sollen es auch. Ach scheisse, das ist doch alles vollkommen bescheuert...
Aber zurück zum Abnehmen. Es gibt da momentan so einige Komplikationen.. Nicht von meiner Seite, ich bleibe hart, ziehe meine Diät durch. Aber meine Mutter, meine Mutter macht es mir momentan nicht wirklich leicht. Sie wird immer misstrauischer, fragt nach und beobachtet mich. Man muss dazu wissen, dass Mum und ich wirklich ein sehr gutes und auch enges Verhältnis zu einander haben (einigermassen zumindest). Wir reden viel mit einander und sie weiss viel über mich. Leider nicht alles. Meine depressiven, suiziden Gedanken und meine Selbstverletzungen kennt sie nicht wirklich. Sie sieht nur the top of the iceberg. Und doch weiss sie viel von meiner Diät und so. Und ich muss ihr jetzt weiterhin das stabile Kind vorspielen. Ich muss so tun, als würde ich viel essen und einfach aufpassen, dass alles gut ist, dass ich nicht abrutsche...
Aber sie ist nicht dumm. Heute hat sie mich so skeptisch angesehen und gemeint meine Diätgedanken ähneln schon fast einem Zwangssyndrom. Ich habe gelacht, ich kann bei ernsten Themen nie die Maske halten, meine Schwäche. Ausserdem hat sie so leicht angedeutet, ich hätte eine Essstörung.. Nein, nein das ging gar nicht. Ich habe es ihr schnell wieder ausgeredet. Habe es mit Beste und ihrem Problem belegt. Dass ich mir einfach momentan viele Gedanken über sie mache und es somit sehr in meinem Kopf drin ist. Aber dass ich wirklich nicht so werden will wie sie, da besonders aufpasse...
Beste.. Sie wird immer dünner. 42 Kilo waren es letztens. Wie viel es momentan ist, weiss ich nicht. Aber ich habe sie heute kurz gesehen, ihre Beine werden immer schmaler. Jetzt sehen sie aus, wie die eines Kindes. Ich mache mir schon Gedanken. Und zugleich sage ich mir, dass ich mich da jetzt nicht emotional hineinsteigern darf. Das würde mich selber noch mehr kaputt machen. Auch wenn ich es später vielleicht bereuen werde...
Sie geht mir wirklich sehr durch den Kopf. Die ganze Zeit. Wie konnte es nur so extem werden? Was wird mit ihr geschehen? Wie ernst ist es wirklich? braucht sie Hilfe? Ich will wirklich nicht so werden wie sie, es so in die extreme treiben. So dünn wie sie ist, das ist nicht mehr schön. So wie sie vor einem Jahr war, das war wirklich schön. Aber jetzt, jetzt sieht sie so kaputt aus. Dennoch kann ich nicht sagen, dass ich extra doll aufpasse. Ich meine.. Uns unterscheiden 20 Kilo. Ich habe noch ein grosses Stück vor mir. Da kann nicht viel passieren. Und ich will natürlich, dass es so schnell wie möglich geht.
Ich lüge sie an. Meine Familie. Meine Freunde. Früher konnte ich ehrlich sein. Jetzt muss ich mich verstecken. Ich kann es ihnen nicht sagen, wie es wirklich ist. Alle machen sich schon komische Gedanken. Essstörung gehört immer mehr zu derem täglichen Sprachgebrauch. Ich will das nicht, es kotzt mich an. Sie sollen sich nicht in mein Leben einmischen. Die meisten haben doch eh keine Ahnung. Sie sehen nur mich, nicht meine Gedanken. Sie wissen nicht wie lange ich schon kämpfe, wie hart es ist. Sie sollen sich raushalten.
Beste sagt mir auch was ich tun und lassen soll, Con ebenfalls. Nur weil sie es bei sich selber nicht unter Kontrolle haben, versuchen sie mir zu sagen, wie ich es machen soll. Irgendwie will ich es ihnen ja nciht übel nehmen. Und doch geht es mir auf die Nerven. Ich komme gut alleine klar. Ich bin so gut dabei. Sie sollen es mir bloss nicht kaputt machen. Wehe dem. Ich will doch nur dünn sein, hübsch sein, geliebt sein. Beneidet, beliebt, selbstsicher. Ich will mich und meinen Körper lieben können. Ich will mich nicht mehr voller ekel in den Spiegel sehen müssen. Manchmal könnte ich heulen, das will ich nicht. Ist das wirklich so viel verlangt?
Come on skinny love!
/ Engelchen
Sonntag, März 11, 2012
To the sound of my paper heart
Die ganze Woche ist schon wieder vergangen und ich habe nicht gebloggt. Jetzt schäme ich mich. Und doch hatte ich weder Zeit noch irgendwelche Nerven um zu bloggen. Schule, Klausur, Wettbewerbsvorbereitungen und andere Bandproben. Alles in allem eine sehr stressige Woche wo ich kaum Zeit für irgendwas Zeit hatte, was nicht von zuvor schon geplant war..
Donnerstag war ich bei der Theateraufführung von meinem Bruder und das war wirklich sehr toll. Ich sass erste Reihe und konnte ihn so sehr gut beobachten. Und auch wenn das Stück sehr gekürzt und nur 45 Minuten lang war (Stück: Moderene Version von Frühlingserwachen), so war es doch einfach wunderschön meinem Bruder beim spielen zuzusehen. Er hat sich so verbessert und sich zugleich so viel auf der Bühne gewagt. Ich war so beeindruckt. Ausziehen, Trinken, Tanzen und Mädchen küssen. Alles was er sonst nicht wirklich macht, oder wobei ich ihn noch nicht gesehen habe.. Auf der Bühne hat er alles gegeben. Ich war so stolz...
Aber der Tag von dem ich euch eigentlich noch am liebsten erzählen möchte, ist der Freitag. Der Schultag an sich war nichts besonderes. Ich habe ein bisschen gechillt und sehr viel entfall gehabt. Danach habe ich endlich mal bisschen mit meiner Band geprobt und den Theaterleuten, inkl. meinem Bruder, alles liebe für die grosse Aufführung (die halt am Freitag stattfand) gewünscht. Und dann bin ich mit meiner Mami eben nach Hause und dann wieder in die Stadt gefahren. Eigentlich wollten wir noch die Konzertkarten, ja Konzert, abholen, aber das ist grundlos in die Hose gelaufen. Ich möchte euch gar nicht erst erklären, was für ein problem es war ein paar dumme Konzertkarten abzuholen. Und dann war auch noch Beste krank und ich musste mir schnell noch ersatzbegleitung holen.. Jetzt fragt man sich sicher.. Was für ein Konzert? Ja, ich war Vorgestern bei dem Konzert von Tyler Ward (wenn ihr ihn nicht kennt, schämt euch) und es war einfach wundervoll. Die ganze Scheisse von der Woche, der Stress wegen den Karten.. Es war egal. Das Konzert hat's wieder rausgehauen. Es begann schon mit der 'Vorband', die nur aus dem engländischen Singer/Songwriter Nick Howard (schaut ihn euch an). Zuvor hatte ich noch nie was von ihm gehört aber jetzt bin ich ganz besessen von seinen Liedern. Es war so toll.. <3
Nick Howard. So toll :3
Sein bestes Lied war definitiv:
"Falling for you"
Ich überlege, ob ich das vielleicht irgendwann mal spielen soll.. Oder so...

Tyler Ward! Ich bin so überglücklich, dass ich ihn endlich sehen konnte. Ich folge seinem Youtube Account schon seit 2 Jahren und er ist wirklich so eine grosse Inspiration für mich und meine Musik. Seine Covers sind einfach der Hammer und seine Stimme wirklich beneidenswert..
Ansonsten.. Was ist sonst noch so aktuell in meinem Leben?
Über mein Gewicht möchte ich nicht wirklich reden. Es geht die ganze Zeit rauf und runter und naja, ich kämpfe weiter. In einer Woche und 3 Tagen bin ich in London, da will ich nicht aussehen wie ein Wal. Da muss ich wirklich dünn sein. Oder wenigsten wieder auf meine 60iger kommen. Bitte. Das wäre sehr schön!
Ausserdem hatte ich diese Woche eine wirkliche downphase.. Ich weiss nicht, was der eigentliche Auslöser war, aber ich war von Montag bis Freitag vor dem Konzert wirklich so mies drauf. Ich wollte nicht, ich konnte nicht. Ich habe mich so schrecklich gefühlt. So hässlich. So ungeliebt. So unbeliebt. So unbedeutend. Aber insbesondere Hässlich... Naja, eigentlich fühle ich mich in letzter Zeit ja konstant so und daher wird bei mir mein ganzer Diätkram immer extremer. Wirklich nicht gut. Mum stellt auch die ganze Zeit schon so dumme Fragen. Ich ignoriere sie... Hoffe sie merkt von allem nichts. Sie würde mich zwangsernähren, da bin ich mir sicher. Würde mich sogar zum Arzt schicken..
Freitag war am extremsten. Ich habe nur 500 Kcal gegessen, nach 1 Uhr nichts mehr. War aber bis Mitternacht auf den Beinen und war von 19-22 Uhr konstant am stehen oder springen, durch das Konzert.
Irgendwann gegen Anfang der Woche habe ich Scheisse gebaut. Und es hat gut getan, es tut immer mehr gut, je öfter man es tut. Aber das heisse Baden am Tag darauf, das war am besten. Es hat so schön gebrannt. Ich liebe dieses Gefühl. Jedes Mal wenn ich nicht weiter weiss, wenn ich fast verzweifle, dann kann ich mich daran wenden. Weiss es wird mir helfen.. Doch wüsste jemand davon. Ausser Con. Ich wäre tod. Meine Beste, meine Familie, meine Klasse. Nein, sie dürfen es nie erfahren...
Habe Freitag auch mit Con darüber geredet, wir sitzen im selben Bot. Doch sie ist inzwischen extremer als ich. Sie ist wirklich krass drauf. Sie überlegt sogar Hilfe zu suchen. Ich habe gesagt ich werde niemals Hilfe suchen, das ist nicht mein Ding. Und ausserdem will ich niemanden haben, der mir sagt was zu tun ist....
NO!
Nein zu allem sagen. Zu Jung Food, zu Süssem, zu Essen allgemein.
Zu Wut, zu Trauer, zu den ganzen falschen Menschen.
Aber Hauptsächlich zu meinem Gewicht.
Nein, mein Gewicht ist nicht richtig, ist nicht gut.
Man sieht es doch auf dem Bild.
Ich bin so fett, es ist wiederlich.
Ich ekel mich schon länger vor mir selber!
Sonntag ist ein doofer Tag. Ich muss so viel für die Schule machen und doch habe ich wieder gar nichts geschafft. Scheisse man, ich werde mich in der Woche dumm und dämlich arbeiten müssen. Ich will nicht mehr. Ich kann nicht mehr...
/ Engelchen
Donnerstag war ich bei der Theateraufführung von meinem Bruder und das war wirklich sehr toll. Ich sass erste Reihe und konnte ihn so sehr gut beobachten. Und auch wenn das Stück sehr gekürzt und nur 45 Minuten lang war (Stück: Moderene Version von Frühlingserwachen), so war es doch einfach wunderschön meinem Bruder beim spielen zuzusehen. Er hat sich so verbessert und sich zugleich so viel auf der Bühne gewagt. Ich war so beeindruckt. Ausziehen, Trinken, Tanzen und Mädchen küssen. Alles was er sonst nicht wirklich macht, oder wobei ich ihn noch nicht gesehen habe.. Auf der Bühne hat er alles gegeben. Ich war so stolz...
Aber der Tag von dem ich euch eigentlich noch am liebsten erzählen möchte, ist der Freitag. Der Schultag an sich war nichts besonderes. Ich habe ein bisschen gechillt und sehr viel entfall gehabt. Danach habe ich endlich mal bisschen mit meiner Band geprobt und den Theaterleuten, inkl. meinem Bruder, alles liebe für die grosse Aufführung (die halt am Freitag stattfand) gewünscht. Und dann bin ich mit meiner Mami eben nach Hause und dann wieder in die Stadt gefahren. Eigentlich wollten wir noch die Konzertkarten, ja Konzert, abholen, aber das ist grundlos in die Hose gelaufen. Ich möchte euch gar nicht erst erklären, was für ein problem es war ein paar dumme Konzertkarten abzuholen. Und dann war auch noch Beste krank und ich musste mir schnell noch ersatzbegleitung holen.. Jetzt fragt man sich sicher.. Was für ein Konzert? Ja, ich war Vorgestern bei dem Konzert von Tyler Ward (wenn ihr ihn nicht kennt, schämt euch) und es war einfach wundervoll. Die ganze Scheisse von der Woche, der Stress wegen den Karten.. Es war egal. Das Konzert hat's wieder rausgehauen. Es begann schon mit der 'Vorband', die nur aus dem engländischen Singer/Songwriter Nick Howard (schaut ihn euch an). Zuvor hatte ich noch nie was von ihm gehört aber jetzt bin ich ganz besessen von seinen Liedern. Es war so toll.. <3
Nick Howard. So toll :3
Sein bestes Lied war definitiv:
"Falling for you"
Ich überlege, ob ich das vielleicht irgendwann mal spielen soll.. Oder so...
Tyler Ward! Ich bin so überglücklich, dass ich ihn endlich sehen konnte. Ich folge seinem Youtube Account schon seit 2 Jahren und er ist wirklich so eine grosse Inspiration für mich und meine Musik. Seine Covers sind einfach der Hammer und seine Stimme wirklich beneidenswert..
Ansonsten.. Was ist sonst noch so aktuell in meinem Leben?
Über mein Gewicht möchte ich nicht wirklich reden. Es geht die ganze Zeit rauf und runter und naja, ich kämpfe weiter. In einer Woche und 3 Tagen bin ich in London, da will ich nicht aussehen wie ein Wal. Da muss ich wirklich dünn sein. Oder wenigsten wieder auf meine 60iger kommen. Bitte. Das wäre sehr schön!
Ausserdem hatte ich diese Woche eine wirkliche downphase.. Ich weiss nicht, was der eigentliche Auslöser war, aber ich war von Montag bis Freitag vor dem Konzert wirklich so mies drauf. Ich wollte nicht, ich konnte nicht. Ich habe mich so schrecklich gefühlt. So hässlich. So ungeliebt. So unbeliebt. So unbedeutend. Aber insbesondere Hässlich... Naja, eigentlich fühle ich mich in letzter Zeit ja konstant so und daher wird bei mir mein ganzer Diätkram immer extremer. Wirklich nicht gut. Mum stellt auch die ganze Zeit schon so dumme Fragen. Ich ignoriere sie... Hoffe sie merkt von allem nichts. Sie würde mich zwangsernähren, da bin ich mir sicher. Würde mich sogar zum Arzt schicken..
Freitag war am extremsten. Ich habe nur 500 Kcal gegessen, nach 1 Uhr nichts mehr. War aber bis Mitternacht auf den Beinen und war von 19-22 Uhr konstant am stehen oder springen, durch das Konzert.
Irgendwann gegen Anfang der Woche habe ich Scheisse gebaut. Und es hat gut getan, es tut immer mehr gut, je öfter man es tut. Aber das heisse Baden am Tag darauf, das war am besten. Es hat so schön gebrannt. Ich liebe dieses Gefühl. Jedes Mal wenn ich nicht weiter weiss, wenn ich fast verzweifle, dann kann ich mich daran wenden. Weiss es wird mir helfen.. Doch wüsste jemand davon. Ausser Con. Ich wäre tod. Meine Beste, meine Familie, meine Klasse. Nein, sie dürfen es nie erfahren...
Habe Freitag auch mit Con darüber geredet, wir sitzen im selben Bot. Doch sie ist inzwischen extremer als ich. Sie ist wirklich krass drauf. Sie überlegt sogar Hilfe zu suchen. Ich habe gesagt ich werde niemals Hilfe suchen, das ist nicht mein Ding. Und ausserdem will ich niemanden haben, der mir sagt was zu tun ist....
NO!
Nein zu allem sagen. Zu Jung Food, zu Süssem, zu Essen allgemein.
Zu Wut, zu Trauer, zu den ganzen falschen Menschen.
Aber Hauptsächlich zu meinem Gewicht.
Nein, mein Gewicht ist nicht richtig, ist nicht gut.
Man sieht es doch auf dem Bild.
Ich bin so fett, es ist wiederlich.
Ich ekel mich schon länger vor mir selber!
Sonntag ist ein doofer Tag. Ich muss so viel für die Schule machen und doch habe ich wieder gar nichts geschafft. Scheisse man, ich werde mich in der Woche dumm und dämlich arbeiten müssen. Ich will nicht mehr. Ich kann nicht mehr...
/ Engelchen
Sonntag, März 04, 2012
You say I'm a kid... I don't give a shit
Gestern sind meine Eltern nach Hause gekommen, Bruder heute. Ferien sind offiziell vorbei. Die harte Zeit beginnt ab morgen wieder. Ich freue mich sowas von null auf den ganzen Stress. Die Vorbereitungen für Schule, Musik Wettbewerb und das Abschicken der Projektarbeit. Bäh. Aber es geht nicht anders. Ich quäl mich da jetzt einfach durch. Kämpfe für mich und denke an den wunderschönen, kommenden Sommer...
Was will ich euch heute denn schönes erzählen? ... Ahja..
In mir hat sich gestern etwas umgelegt, ein Schalter wenn man so sagen will. Es hat mit meinem Essen und meinem Gewicht zu tun. Ich nörgel ja die ganze Zeit über mein Gewicht und meine mangelnden Diäten. Ich teste ja immer wieder neue. Mache immer etwas anders. Die letzte Zeit war ich sehr streng mit Kalorien zählen, habe lieber etwas mit wenig Kalorien als Obst mit mehr Kalorien gegessen. Meine nichts nach 6-Regel ist etwas abhanden gekommen. Hat mich geärgert, weil mein Gewicht immer gependelt ist. Jetzt grad wieder auf 62, irgendwas. Die letzten Tage habe ich dann begonnen ganz viel Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Im Sinne von Wasser & Tee. War ganz gut eigentlich. Spült den Körper aus. Macht aber auch, dass man bisschen mehr auf der Wage wiegt, weil man mehr Flüssiges im Körper hat.
Naja, gestern hat sich dann plötzlich etwas in meinem Kopf zusammen gesetzt, ein neuer Gedanke. Ich will wieder ganz von vorne Anfangen. Neu. Neu und besser. Ich werde zwar noch immer meine Kalorien zählen. Aber jetzt anders. Nicht mehr nur 700 am Tag, nein wieder 1000, da das gesund ist. Aber dafür werde ich jetzt nur noch gesundes essen. Obst, Gemüse, Nüsse etc. Fleisch, nicht so viele Kohlehydrate. Ich habe das schon immer leicht gemacht, aber jetzt ziehe ich es ganz durch. Habe ich heute auch begonnen.
2 Brote mit leichter Butter und Schinken
Eine Avokado, halbe Paprika, bisschen Gurke mit einem leichten Dip aus fettarmen Yoghurt
Ein bisschen Fleisch (Schwein), dazu etwas Sosse, von Mum gemacht
Eine Tasse Chai Latte (Fettarme Milch 0,5% und Pulver)
30g getrocknete Apfelringe
1 Banane (Abendessen)
Das war mein Essen für heute. Ca 950 kcal. Bin wirklich zufrieden. Hinzu kommt auch noch, dass ich 30 Minuten mit meinen Eltern spazieren war und 20 Minuten mit meinem Vater gejoggt bin. Denn Sportlich will ich auch wieder sein. Jetzt wo der Schnee schmilzt und es wieder wärmer wird, will ich wieder joggen gehen. Vielleicht nicht täglich, so wie im Sommer, aber so paar Mal in der Woche. Ausserdem gehe ich ja schwimmen, spiele in der Schule Fussball und habe noch das Trainingsfahrrad. Ja, das wird schon irgendwie werden. Ich muss halt schön dünn für den Sommer sein. Sommer 2012, Beach 2012.
Here we go!
/ Engelchen
Was will ich euch heute denn schönes erzählen? ... Ahja..
In mir hat sich gestern etwas umgelegt, ein Schalter wenn man so sagen will. Es hat mit meinem Essen und meinem Gewicht zu tun. Ich nörgel ja die ganze Zeit über mein Gewicht und meine mangelnden Diäten. Ich teste ja immer wieder neue. Mache immer etwas anders. Die letzte Zeit war ich sehr streng mit Kalorien zählen, habe lieber etwas mit wenig Kalorien als Obst mit mehr Kalorien gegessen. Meine nichts nach 6-Regel ist etwas abhanden gekommen. Hat mich geärgert, weil mein Gewicht immer gependelt ist. Jetzt grad wieder auf 62, irgendwas. Die letzten Tage habe ich dann begonnen ganz viel Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Im Sinne von Wasser & Tee. War ganz gut eigentlich. Spült den Körper aus. Macht aber auch, dass man bisschen mehr auf der Wage wiegt, weil man mehr Flüssiges im Körper hat.
Naja, gestern hat sich dann plötzlich etwas in meinem Kopf zusammen gesetzt, ein neuer Gedanke. Ich will wieder ganz von vorne Anfangen. Neu. Neu und besser. Ich werde zwar noch immer meine Kalorien zählen. Aber jetzt anders. Nicht mehr nur 700 am Tag, nein wieder 1000, da das gesund ist. Aber dafür werde ich jetzt nur noch gesundes essen. Obst, Gemüse, Nüsse etc. Fleisch, nicht so viele Kohlehydrate. Ich habe das schon immer leicht gemacht, aber jetzt ziehe ich es ganz durch. Habe ich heute auch begonnen.
2 Brote mit leichter Butter und Schinken
Eine Avokado, halbe Paprika, bisschen Gurke mit einem leichten Dip aus fettarmen Yoghurt
Ein bisschen Fleisch (Schwein), dazu etwas Sosse, von Mum gemacht
Eine Tasse Chai Latte (Fettarme Milch 0,5% und Pulver)
30g getrocknete Apfelringe
1 Banane (Abendessen)
Das war mein Essen für heute. Ca 950 kcal. Bin wirklich zufrieden. Hinzu kommt auch noch, dass ich 30 Minuten mit meinen Eltern spazieren war und 20 Minuten mit meinem Vater gejoggt bin. Denn Sportlich will ich auch wieder sein. Jetzt wo der Schnee schmilzt und es wieder wärmer wird, will ich wieder joggen gehen. Vielleicht nicht täglich, so wie im Sommer, aber so paar Mal in der Woche. Ausserdem gehe ich ja schwimmen, spiele in der Schule Fussball und habe noch das Trainingsfahrrad. Ja, das wird schon irgendwie werden. Ich muss halt schön dünn für den Sommer sein. Sommer 2012, Beach 2012.
Here we go!
/ Engelchen
Freitag, März 02, 2012
Say a little prayer
Tut mir leid, dass ich die letzten Tage nicht gebloggt habe. Bin noch immer krank. Und ich muss noch immer an meiner Projektarbeit werkeln. Da bleibt nicht viel Zeit und viel Nerv zum Bloggen, oder überhaupt irgendwie im Internet sozial zu sein....
In den letzten Tagen war nicht sonderlich viel los. Habe bisschen Besuch bekommen und so. Und gestern habe ich mich sogar aus meinem Haus getraut um einen Spaziergang zu machen. Ansonsten habe ich nicht wirklich was zu erzählen. Die Ferien sind schon fast wieder vorbei und ich habe nicht wirklich was erlebt oder erledigt. Ich sitze nur zu Hause, versuche zu arbeiten und lande dann doch wieder vor dem Fernseher. Mein Gewicht spielt gerade Jojo und bleibt nie gleich. Aber momentan ist mir das sowas von egal.
Eine Sache, die ich vielleicht eben noch erwähnen könnte, war ein Gespräch mit S. gestern. Wir haben wieder einige Stunden gecamt und es war sehr schön. Sie hat mich wieder zum lachen gebracht. Sie ist irgendwie eine der wenigen, die das wirklich kann. Aber wir haben auch über einige ernstere Dinge geredet. Sie wird mir ja vielleicht mein Tattoo malen und da haben wir uns bisschen was überlegt. Und wir haben über den Sommer gesprochen. Der Plan war ja ursprünglich, dass ich für eine Woche oder so zu ihnen kommen soll. S., Schwesterchen und Prinsessin. Eigentlich...
Inzwischen zweifle ich daran. Die Freundschaft zwischen Prinzessin und mir steht unter keinem guten Stern. Ich habe sogar das Gefühl, dass sie keine Freundschaft mehr zwischen uns möchte. Oder auf jeden Fall ist es das, was bei mir ankommt. Ich habe lange nicht mehr gesprochen. Eines der letzten Male, da hat sie sich voll normal mir gegenüber benommen und danach wieder total abweisend. Aber ich lasse das jetzt auch nicht zu sehr an mich ran. Ich möchte nicht wieder traurig sein oder so. Wenn sie es nicht will, ist es ihr gutes Recht. Und dann kann ich da auch nicht viel machen.
Natürlich ist es traurig. Meine Freundschaft mit Schwesterchen ist eigentlich wieder gut, nur schreiben wir nicht so viel. Aber natürlich ist sie nicht wie früher, schliesslich waren wir immer ein Trio und haben zusammen viel geschrieben. Und das ist auch einer der Gründe, warum ich nicht sehen kann, dass ich, so wie es jetzt aussieht, zu ihnen fahren kann. Ich könnte da nicht nur mit S. und Schwesterchen sein. Und ausserdem möchte ich sie und Prinzessin nicht aufteilen. Sie kennen sich schon viel länger, als ich sie kenne. Das wäre nicht richtig. Und auch wenn es mich traurig macht, sehe ich momentan einfach keine andere Wahl.
If it's not meant to be, it won't happen. No matter how hard you try!
Ich werde mir einfach was anderes für den Sommer überlegen müssen. Die Flüge sind ja schon gebucht und somit sitze ich in Deutschland fest. Aber ich werde zu dem Zeitpunkt ja endlich volljährig sein. Alt genug, um was alleine zu unternehmen. Vielleicht kann ich andere Freunde besuchen, oder ich fahr an die Küste. Ich muss nur schauen, dass ich es finanziell auch hinbekomme. Aber eine Lösung wird sich finden lassen, da bin ich mir sicher. Die Hoffnung stirbt zuletzt....
/ Engelchen
In den letzten Tagen war nicht sonderlich viel los. Habe bisschen Besuch bekommen und so. Und gestern habe ich mich sogar aus meinem Haus getraut um einen Spaziergang zu machen. Ansonsten habe ich nicht wirklich was zu erzählen. Die Ferien sind schon fast wieder vorbei und ich habe nicht wirklich was erlebt oder erledigt. Ich sitze nur zu Hause, versuche zu arbeiten und lande dann doch wieder vor dem Fernseher. Mein Gewicht spielt gerade Jojo und bleibt nie gleich. Aber momentan ist mir das sowas von egal.
Eine Sache, die ich vielleicht eben noch erwähnen könnte, war ein Gespräch mit S. gestern. Wir haben wieder einige Stunden gecamt und es war sehr schön. Sie hat mich wieder zum lachen gebracht. Sie ist irgendwie eine der wenigen, die das wirklich kann. Aber wir haben auch über einige ernstere Dinge geredet. Sie wird mir ja vielleicht mein Tattoo malen und da haben wir uns bisschen was überlegt. Und wir haben über den Sommer gesprochen. Der Plan war ja ursprünglich, dass ich für eine Woche oder so zu ihnen kommen soll. S., Schwesterchen und Prinsessin. Eigentlich...
Inzwischen zweifle ich daran. Die Freundschaft zwischen Prinzessin und mir steht unter keinem guten Stern. Ich habe sogar das Gefühl, dass sie keine Freundschaft mehr zwischen uns möchte. Oder auf jeden Fall ist es das, was bei mir ankommt. Ich habe lange nicht mehr gesprochen. Eines der letzten Male, da hat sie sich voll normal mir gegenüber benommen und danach wieder total abweisend. Aber ich lasse das jetzt auch nicht zu sehr an mich ran. Ich möchte nicht wieder traurig sein oder so. Wenn sie es nicht will, ist es ihr gutes Recht. Und dann kann ich da auch nicht viel machen.
Natürlich ist es traurig. Meine Freundschaft mit Schwesterchen ist eigentlich wieder gut, nur schreiben wir nicht so viel. Aber natürlich ist sie nicht wie früher, schliesslich waren wir immer ein Trio und haben zusammen viel geschrieben. Und das ist auch einer der Gründe, warum ich nicht sehen kann, dass ich, so wie es jetzt aussieht, zu ihnen fahren kann. Ich könnte da nicht nur mit S. und Schwesterchen sein. Und ausserdem möchte ich sie und Prinzessin nicht aufteilen. Sie kennen sich schon viel länger, als ich sie kenne. Das wäre nicht richtig. Und auch wenn es mich traurig macht, sehe ich momentan einfach keine andere Wahl.
If it's not meant to be, it won't happen. No matter how hard you try!
Ich werde mir einfach was anderes für den Sommer überlegen müssen. Die Flüge sind ja schon gebucht und somit sitze ich in Deutschland fest. Aber ich werde zu dem Zeitpunkt ja endlich volljährig sein. Alt genug, um was alleine zu unternehmen. Vielleicht kann ich andere Freunde besuchen, oder ich fahr an die Küste. Ich muss nur schauen, dass ich es finanziell auch hinbekomme. Aber eine Lösung wird sich finden lassen, da bin ich mir sicher. Die Hoffnung stirbt zuletzt....
/ Engelchen
Montag, Februar 27, 2012
I will always love you
Wurde heute super schön von Beste überrascht! Eigentlich habe ich nichts erwartet, da sie momentan ihr Zimmer neu macht und ich ja krank bin. Aber die kleine Entfernung von 5 Minuten Spaziergang haben es wohl doch irgendwie möglich gemacht.
Total überraschend hat es an der Tür geklingelt. Und da stand sie, mit einer Tüte in der Hand. So süß. Sie hat extra für mich was mitgebracht. Eine Bild-Zeitung (Sw Version), Vanilleeis, Erdbeeren, Blaubeeren, Halsbonbons und bisschen Chai Latte Pulver. Ich habe mich so gefreut. Sie meinte, sie will, dass ich so schnell wie möglich gesund werde. Und mit diesen Worten haben wir uns dann das Eis mit den Beeren fertig gemacht. Sie war dann noch so um die zwei Stunden bei mir. Wir haben bisschen geredet und Film geschaut. Es war richtig gemütlich. Und ich habe mich einfach so gefreut, dass sie gekommen ist. Sie wollte nicht, dass ich alleine bin und in Einsamkeit versauere plus, dass sie zusehen wollte, dass ich schnell wieder fit bin. Das ist echt zucker.
Ich beklage mich immer, dass ich so wenige Freunde habe. So wenig richtige... Aber eigentlich sollte mich doch genau so eine Aktion wie diese zum Nachdenken bringen. Was will ich schon mit vielen Freunden? Vielen Freunden, die wahrscheinlich eh auch nur wieder unecht sein werden. Ich habe doch eigentlich schon genau das, was ich brauche. Ich habe eine wundervolle beste Freundin, die immer für mich da ist, wenn ich sie brauche, sogar dann wenn ich sie nicht darum bitte. Eine Freundschaft, die so unkompliziert ist wie unsere, ist doch schon fast wie ein Traum.
Ich habe sie. Ich liebe sie. Ich lasse sie nie wieder los!
/ Engelchen
PS: Gewicht und so.
Habe heute ziemlich viel gegessen, ungewohnt viel. Cashews, Brot mit Aufstrich, Risifrutti, Eis mit Früchte, getrocknetes Obst, Fleisch m. Tzaziki und Salat, nur Brot und dann noch Halsbonbons und ganz viel Tee. Aber mir geht es eigentlich ganz gut. Ich werde jetzt noch mindestens 1 Liter Wasser und 1 Liter Tee trinken, damit ich das meiste noch aus meinem Körper rauskriege und dann schauen wir einfach mal morgen früh, was die Waage mir sagt.
Total überraschend hat es an der Tür geklingelt. Und da stand sie, mit einer Tüte in der Hand. So süß. Sie hat extra für mich was mitgebracht. Eine Bild-Zeitung (Sw Version), Vanilleeis, Erdbeeren, Blaubeeren, Halsbonbons und bisschen Chai Latte Pulver. Ich habe mich so gefreut. Sie meinte, sie will, dass ich so schnell wie möglich gesund werde. Und mit diesen Worten haben wir uns dann das Eis mit den Beeren fertig gemacht. Sie war dann noch so um die zwei Stunden bei mir. Wir haben bisschen geredet und Film geschaut. Es war richtig gemütlich. Und ich habe mich einfach so gefreut, dass sie gekommen ist. Sie wollte nicht, dass ich alleine bin und in Einsamkeit versauere plus, dass sie zusehen wollte, dass ich schnell wieder fit bin. Das ist echt zucker.
Ich beklage mich immer, dass ich so wenige Freunde habe. So wenig richtige... Aber eigentlich sollte mich doch genau so eine Aktion wie diese zum Nachdenken bringen. Was will ich schon mit vielen Freunden? Vielen Freunden, die wahrscheinlich eh auch nur wieder unecht sein werden. Ich habe doch eigentlich schon genau das, was ich brauche. Ich habe eine wundervolle beste Freundin, die immer für mich da ist, wenn ich sie brauche, sogar dann wenn ich sie nicht darum bitte. Eine Freundschaft, die so unkompliziert ist wie unsere, ist doch schon fast wie ein Traum.
Ich habe sie. Ich liebe sie. Ich lasse sie nie wieder los!
/ Engelchen
PS: Gewicht und so.
Habe heute ziemlich viel gegessen, ungewohnt viel. Cashews, Brot mit Aufstrich, Risifrutti, Eis mit Früchte, getrocknetes Obst, Fleisch m. Tzaziki und Salat, nur Brot und dann noch Halsbonbons und ganz viel Tee. Aber mir geht es eigentlich ganz gut. Ich werde jetzt noch mindestens 1 Liter Wasser und 1 Liter Tee trinken, damit ich das meiste noch aus meinem Körper rauskriege und dann schauen wir einfach mal morgen früh, was die Waage mir sagt.
Finally I become the hunter
Oh ja, die Ferien fangen schon mal toll an. (Man verstehe hier die Ironie)
Bin gestern morgen aufgewacht, total krank. Der Spaziergang mit Beste hat mich also tatsächlich krank gemacht. Laufende Nase, krasse Halsweh, Kopfweh und Fieber. Und meine Familie konnte mir ja nicht helfen, denn sie sind ja weg gefahren .. und Beste wollte ich auch nicht herüberbitten. Sie darf jetzt bloss nicht krank werden. Also habe ich den ganzen Tag alleine auf der Couch verbracht. Zusammen mit deutschem Fernsehen und den Spielen auf meinem Ipod. Ernährt habe ich mich von allem möglichen, was gut für mein Hals ist oder sein kann. Tee und Wasser (bestimmt so 10 Liter), Vanilleeis, Suppe, Obst und Gemüse. Alles damit ich jetzt schnell wieder gesund werden kann. Ich habe nämlich wirklich keine Lust die ganzen Ferien krank zu sein. Und ausserdem muss ich noch so viel erledigen... Ich muss also dringend wieder gesund werden!
Mit der Projektarbeit konnte ich gestern also auch nicht arbeiten. Ich war so ganz und gar nicht effektiv. Mein Kopf hat extrem gedröht und mein Körper war so schlapp. Ich glaube ich habe mich nur immer zwischen Sofa, Küche und Bad bewegt, sonst nirgendswo hin. Alles so bescheuert!Das einzig gute an dieser ganzen Situation ist was mir die Wage heute morgen dazu gesagt hat. (Klar, ich habe mich nicht sooo gesund ernährt. Nüsse, Eis.. Kalorienreich. Aber ich habe viel getrunken und fast keine Carbs gegessen) Meine Wage meinte heute so: 60,8 Kilo. Ich war sehr überrascht und ich fand das wunderschön. Endlich wieder meine 60iger! Und wenn meine Krankheit noch so ein bisschen anbleibt, mein Hunger nicht wirklich zurückkommt (genauso wenig wie mein Apetit) und ich stattdessen einfach noch weiter viel Wasser und Tee trinke, kann ich ja vielleicht noch so einiges runterkriegen. Noch etwas dünner werden. Das wäre sehr schön.
Ungefähr so sieht es jetzt bei mir aus. Ausser die Suppe vielleicht.
Jetzt werde ich noch ein bisschen Fernsehen, dann bisschen was arbeiten (meinem Kopf geht es inzwischen etwas besser) und sonst schauen wir mal, was sich sonst noch machen lässt. Aber ich muss sagen, dass es (auch wenn ich krank bin) sehr schön ist Ferien zu haben. Es ist schließlich Montag und mir geht es okay.Ich fühle mich nicht gestresst oder so. Und ich habe sogar noch eine ganze Woche Zeit, bevor ich wieder leiden muss. Eine Woche Freiheit und Unabhängigkeit!
/ Engelchen
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